Keine Preissenkung

Senat und Studierende finden Kompromiss beim Semesterticket

Senat und Studierendenvertretungen haben bei den Verhandlungen über die Kosten fürs Semesterticket einen Kompromiss gefunden. Der Preis wird zwar nicht gesenkt, dafür gibt es andere Zusagen.
15.05.2020, 15:56
Lesedauer: 1 Min
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Senat und Studierende finden Kompromiss beim Semesterticket
Von Heinz-Peter Petrat
Senat und Studierende finden Kompromiss beim Semesterticket

Mit dem Semesterticket können Studierende Busse und Bahnen nutzen.

Christina Kuhaupt

Der Senat hat sich mit den Studierenden auf eine Fortführung des Semestertickets geeinigt. Es sei ein Kompromiss erzielt worden, so Verkehrssenatorin Maike Schaefer (Grüne) und Wissenschaftssenatorin Claudia Schilling (SPD)am Freitag in einer gemeinsamen Presseerklärung. Die Gespräche waren festgefahren, nachdem sich die Studierendenvertretungen und der Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (VBN) nicht über den Preis des Tickets einigen konnten. Der VBN hatte zunächst eine Erhöhung angestrebt, später aber darauf verzichtet. Die Studierenden forderten eine Preissenkung. Vereinbart wurde laut Schaefer und Schilling jetzt, den Ticketpreis in der derzeitigen Höhe zu belassen. Gleichzeitig soll der Asta-Härtefonds, mit dem Studierende unterstützt werden, erhöht werden. Außerdem wurde eine Erweiterung bei der Mitnahme von Kindern vereinbart.

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