Ukraine-Krieg Schweigeminute in der Bürgerschaft, kein gemeinsamer Beschluss

Fast zwei Stunden hat die Bremische Bürgerschaft am Mittwoch über den Ukraine-Krieg debattiert. Im Mittelpunkt standen die Konsequenzen für Bremen. Zudem gab es eine Schweigeminute für die Opfer des Krieges.
23.03.2022, 14:49
Lesedauer: 5 Min
Zur Merkliste
Schweigeminute in der Bürgerschaft, kein gemeinsamer Beschluss
Von Frank Hethey

Mit einer Schweigeminute für die Kriegsopfer hat die Bürgerschaft am Mittwochmorgen ihre fast zweistündige Debatte zum russischen Angriff auf die Ukraine eingeläutet. Einhellig verurteilten die Rednerinnen und Redner den Krieg als Aggression gegen einen souveränen Staat. Einen gemeinsamen Beschluss zum Ukraine-Krieg hat die Bürgerschaft nicht verabschiedet. Mit den Stimmen der rot-grünen-roten Regierungsfraktionen wurde ein eigener Dringlichkeitsantrag zur Solidarität mit der Ukraine angenommen. Ein CDU-Antrag zur "Stärkung der Resilienz unserer wehrhaften Demokratie" fand keine Mehrheit. "Die Geflüchteten müssen sicher sein, dass wir sie mit offenen Armen aufnehmen", sagte Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD). "In unseren beiden Städten lassen wir niemanden im Regen stehen."

Alles lesen mit

WK+ Basic

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 8,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Premium

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar
  • E-Paper inkl. Archiv

Für 33,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

Tagespass

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • 24 Stunden gültig, endet automatisch

1,99 €

Jetzt kaufen

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren