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Das sagt Bremens Bürgermeister Bovenschulte in seiner Weihnachtsansprache

In der diesjährigen Weihnachtsansprache erzählt Bürgermeister Andreas Bovenschulte von Bremens Weltoffenheit und rät zu Optimismus für die Zukunft.
24.12.2019, 06:00
Lesedauer: 1 Min
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Das sagt Bremens Bürgermeister Bovenschulte in seiner Weihnachtsansprache
Von Maren Beneke
Das sagt Bremens Bürgermeister Bovenschulte in seiner Weihnachtsansprache

Laut Bürgermeister Bovenschulte hat Bremen eine starke Wirtschaft sowie eine starke, lebendige und solidarische Zivilgesellschaft.

Christina Kuhaupt

Die Weltoffenheit Bremens ist Schwerpunkt der diesjährigen Weihnachtsansprache von Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD). Er bezieht sich darin auf eine Umfrage unter Bremer Bürgern zur „Bremen DNA“. „An allererster Stelle verbinden Sie mit unserer Hansestadt den Begriff ,weltoffen'“, sagt er an die Zuschauer gewandt. Diese Antwort habe ihn gefreut, da die Menschen, die diese Antwort gegeben haben, „unsere beiden Städte offenbar genauso sehen wie ich“.

Weltoffenheit meint für den Bürgermeister laut Ansprache: Neugier auf andere Menschen, Interesse für die Nachbarn und für Menschen, die aus anderen Teilen der Welt zu uns kommen. „Wir schauen nicht weg, wenn andere in Not sind oder Sorgen haben, wir sind bereit zu helfen“, so Bovenschulte weiter. Der Bürgermeister rät zu Optimismus für die Zukunft: „Ich finde, wir haben allen Grund dazu.“ Bremen habe eine starke Wirtschaft und Wissenschaft sowie eine starke, lebendige und solidarische Zivilgesellschaft.

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