Trotz Corona-Krise

Das sind die guten Nachrichten dieser Woche aus Bremen und Deutschland

Das sind doch mal gute Nachrichten: Auch in dieser Woche gab es nicht nur negative Meldungen. Hier eine Auswahl an guten Nachrichten aus Bremen und Deutschland.
07.08.2020, 07:50
Lesedauer: 2 Min
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Das sind die guten Nachrichten dieser Woche aus Bremen und Deutschland
Von Stefanie Heitmann
Das sind die guten Nachrichten dieser Woche aus Bremen und Deutschland

Das Homeoffice-Konzept können sich laut einer Umfrage viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch in der Zeit nach der Corona-Krise in ihrer Arbeitszeit gut vorstellen.

Sebastian Gollnow/dpa

Sie sind gerade in der Corona-Krise nicht immer zahlreich aber immer vorhanden: gute Nachrichten aus Bremen und Deutschland. Wir haben auch in dieser Woche wieder ein paar positive Meldungen für Sie zusammengestellt.

Homeoffice wird zum Standard

Die Infektionszahlen steigen wieder und lassen eine Rückkehr der Beschäftigten zurück ins Büro in weite Ferne rücken. Doch die Erfahrungen von Unternehmen in Bremen und umzu zeigen, wie gut es bisher läuft. Laut einer aktuellen Studie der Krankenkasse DAK wollen knapp 77 Prozent der Beschäftigten, die erst seit der Corona-Pandemie daheim arbeiten, diese Arbeitsform beibehalten – obwohl eine ganze Reihe von ihnen sich gleichzeitig um die Kinder mit ihren Schulaufgaben kümmern musste. Diese Zahl deckt sich auch mit der bisherigen Erfahrung so mancher Unternehmen in Bremen und umzu.

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Erste Straße in Huchting nach einer Frau benannt

Endlich wird es vielfältiger: Wer die 226 Straßen in Huchting abfährt, sucht auf den Schildern bislang vergebens nach einem Frauennamen. Das soll sich in diesem Jahr nun ändern: Nach der 2010 verstorbenen Bremer Politikerin Helene Knorr wird die neue Straße für das Neubaugebiet am Willakedamm in Kirchhuchting benannt. Das hat kürzlich der Huchtinger Beirat entschieden. Zuvor hatte er die Bevölkerung aufgerufen, Vorschläge für die Benennung der neu zu bauenden Straße auf dem ehemaligen Schulgrundstück einzureichen. An dem Wettbewerb hatten sich Menschen in Huchting und darüber hinaus mit fast 90 Namensvorschlägen beteiligt.

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Reisewarnung für wichtigste türkische Urlaubsgebiete aufgehoben

Gute Nachrichten für Urlauber, die in die Türkei reisen wollen: Nach wochenlangem Zögern hat die Bundesregierung die Reisewarnung für die wichtigsten türkischen Urlaubsgebiete aufgehoben. Sie gilt seit Dienstag nicht mehr für die Provinzen Antalya, Izmir, Aydin und Mugla. Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer begründete den Schritt mit der relativ niedrigen Zahl von Neuinfektionen in diesen Gebieten und dem „speziellen Tourismus- und Hygienekonzept“, das die türkische Regierung entwickelt hat.

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Verleiher in Ritterhude profitiert von Corona-Pandemie

Gewinner der Krise sind Wohnmobilverleiher: Reisen mit dem Wohnmobil stehen in der Corona-Zeit hoch im Kurs. Die Vermieter sind ausgelastet und auf manchen Stellplätzen in der Region wird es schon eng. Ein Verleiher aus Ritterhude hat bereits Anfragen bis 2021.

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CO2-Ausstoß geht in Bremen zurück

Gute Nachrichten für das Klima: Der CO2-Ausstoß im Bundesland Bremen ist 2019 zurückgegangen, wie aus einem Bericht des Umweltbundesamtes hervorgeht. Der Bericht zeigt, wie sehr die Emissionen vom Bremer Stahlwerk abhängen. Demnach sank der CO2-Ausstoß im kleinsten Bundesland im vergangenen Jahr um 10,5 Prozent verglichen mit 2018. Mit stationären Anlagen sind sowohl Kraftwerke zur Energiegewinnung gemeint als auch Industrieanlagen. In Niedersachsen sanken die Kohlendioxid-Emissionen verglichen mit 2018 um knapp zwölf Prozent.

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Neue Stadtführung zeigt Bremens Glanz zur Zeit der Weserrenaissance

Bremen von seiner schnieken historischen Seite zu entdecken, verspricht eine neue Stadtführung. Denn dort können Interessierte auf den Spuren der sogenannten Weserrenaissance wandeln, einer Epoche der wirtschaftlichen und in der Folge kulturellen Prosperität in Bremen. Die nächsten Termine zur Führung „Bremens Renaissance“ sind vom 25. bis 28. August um jeweils 17.30 Uhr, am 30. August um 11 und 13 Uhr, sowie am 31. August um 11, 13 und 14.30 Uhr. Treffpunkt ist jeweils der Ansgarikirchhof vor dem Gewerbehaus. Die Führungen dauern maximal 80 Minuten und kosten zehn Euro pro Person. Anmeldung obligatorisch an schweizer7@t-online.de.

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