Sport, Kultur, Stadtentwicklung Das wird am Freitag, 27. September 2019, wichtig in Bremen

In Bremerhaven wird Eishockey gespielt, in der Weserburg eine neue Ausstellung eröffnet und in der Zion-Gemeinde geht es um neue Pläne für Huckelriede - das wird wichtig in Bremen.
26.09.2019, 19:58
Lesedauer: 2 Min
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Das wird am Freitag, 27. September 2019, wichtig in Bremen
Von Pascal Faltermann

Pinguins empfangen Roosters

Das Heimspiele der Fischtown Pinguins aus Bremerhaven in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) sind häufig ein Spektakel auf dem Eis. An diesem Freitagabend empfangen die Pinguins die Iserlohn Roosters in der Eisarena. Um 19.30 Uhr geht es los. Die Mannschaft aus Bremerhaven kassierte zuletzt zwei Niederlagen nach Penaltyschießen, gilt aber als Favorit.

Ausstellung wird eröffnet

Die Ausstellung Light and Gravity in der Weserburg, Museum für moderne Kunst, präsentiert die erste Überblicksausstellung zum Werk der US-Amerikanerin Andrea Bowers. An diesem Freitag eröffnet Kulturstaatsrätin Carmen Emigholz die Schau mit einem Grußwort. Ab Sonnabend ist die Ausstellung in der Weserburg zu sehen.

Pläne für Huckelriede

Die Verantwortlichen der Projektentwicklung Kornstraße GmbH stellen an diesem Freitag im evangelischen Gemeindezentrum Zion ab 15.30 Uhr die städtebaulichen Vorentwürfe für das Gelände des ehemaligen Autohauses Brinkmann vor. Auf dem etwa drei Hektar großen Gelände an der Kornstraße soll ein neues Mischgebiet für Gewerbe und Wohnen entstehen.

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Kopf des Tages: Anne Clausen

Anne Clausen (Jahrgang 1978) ist in den Niederlanden aufgewachsen und als Schauspielerin, Autorin und Regisseurin tätig. Sie stand schon auf diversen deutschen Bühnen und schrieb unter anderem das Jugendstück „Hettie doch“, das von der Beziehung zweier Schwestern handelt, und „Echt arm“, ein Stück zum Thema Geld. Am Freitag feiert ihre Ein-Frau-Show „Dirnenlied“, eine musikalische Kriminalkomödie aus dem Berlin der 20er-Jahre, Premiere am Kriminal-Theater. Clausen steht selbst auf der Bühne.

Tipp des Tages: Lyrisches Jazztrio spielt im Alten Fundamt

Das lyrische Jazztrio My Moony Mood spielt im Alten Fundamt. Auf einer musikalischen Reise begegnen sich Jazz und Weltmusik, getragen von der unterschiedlichen Herkunft der drei Musiker: zwischen indonesischen Volksweisen mit Fadoeinmischung, Punkrock und Swing entstehen eigene Kompositionen, inspiriert von Lyrik. Zum Trio gehören die Saxofonistin Charlotte Joerges, eine gebürtige Bremerin, die Pianistin und Sängerin Agnes Hapsari aus Indonesien sowie der Bassist Nico Deppisch. Das Trio vertont unter anderem Texte von Rainer Maria Rilke, Heinrich Heine und indonesischen Dichtern, und es spielt türkische Volkslieder und Latin-Jazz. Der Eintritt ist frei; Spenden sind willkommen. Freitag, 27. September, 20 Uhr, Altes Fundamt, Auf der Kuhlen 1 a

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