Wirtschaft, Kultur, Stadtentwicklung

Das wird am Montag wichtig in Bremen

Wie geht es weiter am Europahafenkopf, wie lassen sich Instrumente aus Müll spielen und was passiert abends bei der Deutschen Bank – diese Fragen werden zu Wochenbeginn beantwortet. Das wird am Montag wichtig.
13.01.2019, 22:00
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Das wird am Montag wichtig in Bremen
Von Maren Beneke
Das wird am Montag wichtig in Bremen

Wie präsentiert sich Bremen in Deutschland und der Welt, wie kommt das Image bei Fachkräften, Touristen, Einwohnern oder Unternehmen an? Die Wirtschaftsförderung und die Touristik-Zentrale wollen das Stadtmarketing neu aufstellen.

Marko Kremer

Bremen wird neu präsentiert

Bremen als starke Marke bei Touristen, Unternehmen, Fachkräften und Einwohnern präsentieren – das ist das Ziel der Wirtschaftsförderung Bremen und der Bremer Touristik-Zentrale. Gemeinsam wollen sie dafür das Standortmarketing neu aufstellen. Die Pläne dafür stellen sie nun vor.

Besondere Musiker im Rathaus

Der Senat empfängt besondere Musiker: Das Orquesta de Reciclados aus Paraguay trägt den Beinamen „Müllorchester“, weil dessen Instrumente aus Müll gebaut wurden. Gegründet wurde es in einem Elendsviertel, um Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen.

Kurt Zech eröffnet Ausstellung

Die Überseestadt entwickelt sich rasant, auch am Europahafenkopf wird gebaut. Ab Dienstag gibt es im Foyer des Bauressorts eine Ausstellung, in der Bremer die Ergebnisse der entsprechenden Ideenmeisterschaft sehen können. Am Montag wird sie durch den ­Bauherrn Kurt Zech eröffnet.

Kopf des Tages: James von Moltke

Er studierte Literatur und Philosophie in ­Oxford und ist seit 2017 Chief Financial Officer der Deutschen Bank: Konzernvorstand James von Molt­ke gehört zur obersten Führungsriege des größten deutschen Geldinstituts. Er ist der Enkel des Widerstandskämpfers Helmuth James von Moltke, der zu den Köpfen des Kreisauer Kreises gehörte. An diesem Montag ist James von Moltke zu Gast beim Neujahrsempfang der Deutschen Bank Bremen.

Tipp des Tages: Facettenreicher Jazz mit dem Pianisten Oliver Poppe

Gastgeber und Saxofonist Dirk Piezunka begrüßt den Pianisten Oliver Poppe, geboren 1978. Poppes facettenreicher Jazz ist bekannt für dichte atmosphärischen Skizzen. Von 1999 bis 2005 studierte Oliver Poppe an der Hochschule für Künste Bremen. Der Pianist gab bereits Konzerte auf dem Jazzfestival Montreux und ist Mitglied verschiedener Ensembles. Seit 2010 ist Poppe wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für Künste Bremen, wo er Theorie, Gehörbildung und Jazzpiano unterrichtet. Zudem hat er Lehraufträge für Jazzpiano an der Hochschule für Musik Detmold. Mit dabei sind an dem Konzertabend Dirk Piezunka am Saxofon, Peter Schwebs am Bass und Christian Hille Klein am Schlagzeug. Montag, 14. Januar, 21 Uhr, Theaterschiff Bremen, Tiefer 104/Anleger 4. Der Eintritt ist frei.

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