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Das wird am Sonnabend wichtig

Eine Demo zieht durch die City, in der ÖVB-Arena dreht sich alles um die Kinder und jede Menge Kultur an unterschiedlichen Orten: Das wird am Sonnabend in Bremen wichtig.
11.01.2019, 22:00
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Das wird am Sonnabend wichtig
Von Maren Beneke
Das wird am Sonnabend wichtig

Bei den Sixdays drehen am Sonnabend nicht nur die Bahnradfahrer, sondern auch die Kinder ihre Runden durch die Halle.

Frank Thomas Koch

Demo durch die Innenstadt

Mit einer Demonstration durch die City und anschließender Mahnwache will die Menschenrechtsorganisation Amnesty International auf die Situation des US-amerikanischen Gefangenenlagers Guantanamo aufmerksam machen. Das Gefängnis gibt es seit 17 Jahren.

Kinder erobern ÖVB-Arena

Am Nachmittag dreht sich bei den Sixdays alles rund um die Kinder: Zwischen 12 und 16 Uhr gibt es in der ÖVB-Arena viele Aktionen, der Youtuber Herrh und Maxima Clavey treten auf.

Vom Pech verfolgt

Paul Panzer ist vom Pech verfolgt. Zumindest, wenn man seinem Programmtitel, mit dem der Stand-Up-Comedian am Abend in Bremen auftritt, glauben darf: „Glücksritter – vom Pech verfolgt“ heißt es ab 20 Uhr im Pier 2 in Gröpelingen.

Kopf des Tages: Hans König

Seine künstlerische Laufbahn hat der Bremer Hans König als politischer Liedermacher, Sänger und Gitarrist begonnen, dem Bremer Publikum ist er vor allem als Mitbegründer des Musik- und Aktionstheaters „Theatre du pain“ bekannt. Derzeit ist der 56-Jährige im Gespräch mit der Produktion „Waidmanns Heil“, in dem es um politischen Extremismus und Rassismus geht. Zu sehen ist das Stück an diesem Sonnabend und am Sonntag, jeweils um 20 Uhr, im Theater im Volkshaus.

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Tipp des Tages: Kinofrühstück mit einem Liebespaar

Das Institut Français Bremen lädt zum französischen Kinofrühstück: Dabei kann von 10.30 bis 13.30 Uhr geschlemmt werden, von 11 bis 12 Uhr gibt es eine französische Märchenstunde für Kinder von vier bis zehn Jahren, und um 13 Uhr beginnt die Vorführung der Drama-Komödie „Pas son genre“ von Lucas Belvaux (2013, Originalversion).

Protagonist ist Clément (Loïc Corbery), der als junger Philosophieprofessor für ein Jahr nach Arras versetzt wird. Weil er das pulsierende Leben von Paris gewohnt ist, langweilt er sich, bis er auf die schöne Friseurin Jennifer (Emilie ­Dequenne) trifft. Die Liebesgeschichte wird jedoch durch die sozialen und intellektuellen Unterschiede zwischen den Beiden gefährdet. Der Eintritt kostet drei, ermäßigt einen Euro.

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