Wissenschaft, Justiz, Bildung, Kultur Das wird wichtig in Bremen am Montag, 28. Oktober 2019

Im Rathaus stellen sich die neuen Hochschul-Professoren und -Studierenden vor, in Huckelriede wird gesund gefrühstückt und in der Innenstadt gibt es ein zweites Justizzentrum. Das wird wichtig in Bremen.
27.10.2019, 20:00
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Das wird wichtig in Bremen am Montag, 28. Oktober 2019
Von Maren Beneke

Hochschule hat was zu feiern

Gleich zwei Gründe zum Feiern gibt es an diesem Montag für die Hochschule Bremen: Zum einen werden die 19 neuen Professorinnen und Professoren, die in den vergangenen zwölf Monaten dem Ruf an die Hochschule gefolgt sind, von Wissenschaftsstaatsrat Tim Cordßen im Rathaus begrüßt. Zum anderen empfängt die Hochschule ihre neuen Studierenden am Nachmittag in der Oberen Rathaushalle. Mit Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) spricht bei dem Empfang erstmals ein Präsident des Senats das Grußwort.

Zentrum wird eingeweiht

Justizsenatorin Claudia Schilling (SPD) eröffnet das neue Justizzentrum II. Die Räume in der Ostertorstraße sind ein Ableger des Justizzentrums
Am Wall, dessen Platz zuletzt zu eng geworden war.

Gesundes Frühstück für Kinder

Die Vernetzungsstelle Schulverpflegung Bremen lädt für diesen Montag zur Bio-Brotbox-Aktion in die Helene-Kaisen-Grundschule ein. Vor Ort erleben die frisch eingeschulten Grundschülerinnen und Grundschüler, was ein gesundes Frühstück ist. Die Aktion unter Schirmherrschaft von Bildungssenatorin Claudia Bogedan (SPD) ist eine Kooperation mit dem Verein Sozial-Ökologie und dem Naturkost-Kontor Bremen.

Tipp des Tages: Berliner mischen Techno, Folk und Indie

Gut sieben Jahre lang gab es keine neue Musik von Bodi Bill. Jetzt sind die Berliner mit den beiden neuen Tracks „What if“ und „Kiss Operator“ zurück. 2005 gegründet, lieferten Bodi Bill in den darauf folgenden Jahren vier Alben ab. 2011 entschied sich die Band zu einer Pause. Zuvor waren sie Vorreiter eines modernen musikalischen Eklektizismus aus Techno, Folk und Indie. Nach einer liebevollen Meditation über Optimismus und Zuversicht in „Kiss Operator“ wendet sich die Gruppe mit „What if“ einer gepflegten Melancholie zu. Das Stück ist ein schillerndes Liebeslied über die Schwierigkeit loszulassen, die Sehnsucht nach etwas Verlorenem und nach einem Neuanfang, eine sanfte Hymne auf diese seltsame Zwischenwelt. Dienstag, 29. Oktober, 20.30 Uhr, Kulturzen­trum Lagerhaus, Kioto-Saal, Schildstraße 12-19

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