Zeugnisse aus düsterer Zeit

Diese Bunker gibt es noch in Bremen

Mehr als 100 Bunker gibt es noch in Bremen – von ursprünglich 131. In unserer Bildergalerie stellen wir einige dieser Betonkolosse vor und zeigen, was sich heute hinter ihren dicken Wänden abspielt.
19.10.2017, 15:23
Lesedauer: 12 Min
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Diese Bunker gibt es noch in Bremen
Von Ina Schulze
Diese Bunker gibt es noch in Bremen

Bunker Valentin, Farge:

Der Bunker Valentin gilt als zweitgrößter überirdischer Bunker Europas. Ende 1942 war der Bau des U-Boot-Bunkers beschlossen worden. U-Boote sollten in der Werft in Farge wie am Fließband montiert werden.

Binnen 20 Monaten war der Bunker unter unmenschlichen Bedingungen errichtet worden, die Zwangsarbeiter schliefen auf engstem Raum, sie litten Hunger und mussten trotz völliger Erschöpfung Schwerstarbeit leisten.

Karsten Klama

Die großen, grauen Kolosse wirken wie Fremdkörper im Stadtbild. Sie sind Überbleibsel aus düsteren Zeiten der deutschen Geschichte: Mehr als 100 Bunker gibt es noch in Bremen; von urspünglich 131. Einst dienten sie zum Schutz von Zivilisten bei Bombenangriffen. Inzwischen sind einige Bunker zu Wohnungen oder Lagern umgebaut worden, wiederum andere sind zum Gedenkort geworden oder sind Orte kultureller Veranstaltungen, bieten Bands Probenräume oder beherbergen einen Kletterturm.

In unserer Bildergalerie geben wir einen Überblick über verbliebene Bunker in Bremen und was sich hinter ihren dicken Wänden abspielt.

Bremen wurde im Zweiten Weltkrieg massiv zerstört. Nicht nur die Industriestandorte und der Hafen lagen 1945 in Trümmern. Diese Aufnahme stammt aus März 1946. Zu sehen ist der Blick vom Baumstraßen-Bunker auf den zerstörten Bremer Westen, hinten links ist die Roland-Mühle. Während der Bombenangriffe konnten Zivilisten Schutz in zahlreichen Bunkern suchen.

Bremen wurde im Zweiten Weltkrieg massiv zerstört. Nicht nur die Industriestandorte und der Hafen lagen 1945 in Trümmern. Diese Aufnahme stammt aus März 1946. Zu sehen ist der Blick vom Baumstraßen-Bunker auf den zerstörten Bremer Westen, hinten links ist die Roland-Mühle. Während der Bombenangriffe konnten Zivilisten Schutz in zahlreichen Bunkern suchen.

Foto: Karl Stockhaus
Bunker im Bürgerpark, Höhe Emmastraße: 
 Im Bürgerpark versteckt sich zwischen Bäumen und Büschen ein großer Klinkerbunker, der heute als Lagerraum dient. Im April 1945 gab es am Bunker die letzten Gefechte in Bremen im Zweiten Weltkrieg.  
 Der Bremer Kampfkommandant Generalleutnant Fritz Becker (1892-1967), erst Ende März aus dem Danziger Kessel nach Bremen ausgeflogen und eine Woche später bereits zum Befehlshaber ernannt, ließ sich von der starken Bombardierung nicht beirren. Dabei hatten sich der kommissarische Bürgermeister Richard Duckwitz (1868-1972) sowie der Innen- und Arbeitssenator Hans Joachim Fischer (1904-2000) schon für eine Kapitulation ausgesprochen. Immer weiter rückten die Alliierten vor, drängten die deutschen Soldaten zunehmend von der Stadtgrenze Richtung Zentrum, in den Bürgerpark hinein. 
 Von hier aus beobachteten die Bremer Soldaten die Lage vom Aussichtsturm im Bürgerpark. Am 23. April 1945 suchten sie Schutz hinter den dicken Betonwänden des Bunkers direkt am Turm. Nach ein paar letzten Gefechten ergaben sich die Bremer schließlich im Morgengrauen des 27. April 1945. Lesen Sie hier mehr über den Ort, an dem in Bremen der Krieg endete.

Bunker im Bürgerpark, Höhe Emmastraße:

Im Bürgerpark versteckt sich zwischen Bäumen und Büschen ein großer Klinkerbunker, der heute als Lagerraum dient. Im April 1945 gab es am Bunker die letzten Gefechte in Bremen im Zweiten Weltkrieg.

Der Bremer Kampfkommandant Generalleutnant Fritz Becker (1892-1967), erst Ende März aus dem Danziger Kessel nach Bremen ausgeflogen und eine Woche später bereits zum Befehlshaber ernannt, ließ sich von der starken Bombardierung nicht beirren. Dabei hatten sich der kommissarische Bürgermeister Richard Duckwitz (1868-1972) sowie der Innen- und Arbeitssenator Hans Joachim Fischer (1904-2000) schon für eine Kapitulation ausgesprochen. Immer weiter rückten die Alliierten vor, drängten die deutschen Soldaten zunehmend von der Stadtgrenze Richtung Zentrum, in den Bürgerpark hinein.

Von hier aus beobachteten die Bremer Soldaten die Lage vom Aussichtsturm im Bürgerpark. Am 23. April 1945 suchten sie Schutz hinter den dicken Betonwänden des Bunkers direkt am Turm. Nach ein paar letzten Gefechten ergaben sich die Bremer schließlich im Morgengrauen des 27. April 1945. Lesen Sie hier mehr über den Ort, an dem in Bremen der Krieg endete.

Foto: Tobias Meyer
Bunker an der Scharnhorststraße/Buchenstraße, Radio Bremen: 
 Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2003. Während des Krieges bot der Bunker an der Scharnhorststraße rund 790 Menschen Schutz. Inzwischen wurde er zu einem Wohnbunker umfunktioniert. Dort wurde übrigens auch der erste öffentliche Bücherschrank in Schwachhausen aufgestellt. Sehen Sie, wo es noch mehr kostenlose Bücher in Bremen gibt.

Bunker an der Scharnhorststraße/Buchenstraße, Radio Bremen:

Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2003. Während des Krieges bot der Bunker an der Scharnhorststraße rund 790 Menschen Schutz. Inzwischen wurde er zu einem Wohnbunker umfunktioniert. Dort wurde übrigens auch der erste öffentliche Bücherschrank in Schwachhausen aufgestellt. Sehen Sie, wo es noch mehr kostenlose Bücher in Bremen gibt.

Foto: Jochen Stoss
Bunker an der Berliner Straße, Steintor: 
 Dieser Bunker wird heute vom Verein "Kultur im Bunker" genutzt. Die sieben Gründungsmitglieder Moritz Muth, Sebastian Hinck, Anne Angenendt, Johann Talinski, Max Konek, Malte Macé und Michael Dreisigacker hatten die Idee, den Bunker als Atelierraum zu vermieten - an Studierende der Hochschule für Künste (HfK) und der Universität. Zusätzlich werden die großen Räumlichkeiten für kulturelle Zwecke genutzt. Hier gibt es Informationen zum Programm.

Bunker an der Berliner Straße, Steintor:

Dieser Bunker wird heute vom Verein "Kultur im Bunker" genutzt. Die sieben Gründungsmitglieder Moritz Muth, Sebastian Hinck, Anne Angenendt, Johann Talinski, Max Konek, Malte Macé und Michael Dreisigacker hatten die Idee, den Bunker als Atelierraum zu vermieten - an Studierende der Hochschule für Künste (HfK) und der Universität. Zusätzlich werden die großen Räumlichkeiten für kulturelle Zwecke genutzt. Hier gibt es Informationen zum Programm.

Foto: Petra Stubbe
Bunker St. Josef Stift, Schwachhausen: 
 Auf dem Gelände des St.-Joseph-Stiftes wurden 2001 und 2002 ein Bunker umgebaut und ein weiterer abgerissen. Beim Umbau des größeren Bunkers, in dem heute die Zentralküche des Krankenhauses untergebracht ist, wurden Öffnungen für Fenster und Türen aus dem Beton herausgesprengt.  
 Als es darum ging, den zweiten, kleineren Bunker abzureißen und an seiner Stelle ein Parkhaus zu errichten, hatten die Nachbarn ein Wörtchen mitzureden. Die Anwohner lehnten eine Sprengung des Bunkers ab. So wurde der Betonklotz abgefräst, eine mühsame Angelegenheit. Vier Wochen dauerte es, bis der Bunker Geschichte war.

Bunker St. Josef Stift, Schwachhausen:

Auf dem Gelände des St.-Joseph-Stiftes wurden 2001 und 2002 ein Bunker umgebaut und ein weiterer abgerissen. Beim Umbau des größeren Bunkers, in dem heute die Zentralküche des Krankenhauses untergebracht ist, wurden Öffnungen für Fenster und Türen aus dem Beton herausgesprengt.

Als es darum ging, den zweiten, kleineren Bunker abzureißen und an seiner Stelle ein Parkhaus zu errichten, hatten die Nachbarn ein Wörtchen mitzureden. Die Anwohner lehnten eine Sprengung des Bunkers ab. So wurde der Betonklotz abgefräst, eine mühsame Angelegenheit. Vier Wochen dauerte es, bis der Bunker Geschichte war.

Foto: Jochen Stoss
SÜD / Bunker Moselstrasse / Pappelstrasse

Bunker an der Ecke Pappelstraße/Moselstraße:

Rund 20 Millionen Euro soll der Umbau des 1800 Quadratmeter großen Eckgrundstücks Pappelstraße/Moselstraße kosten. Geplant ist hier ein vierstöckiges Ärztezentrum mit Augenklinik entlang der Pappelstraße sowie der vollständige Um- und Ausbau des dahinterliegenden Hochbunkers. Dort sollen sich zum einen ebenfalls Ärzte ansiedeln, zum anderen sind nach aktuellem Planungsstand mehr als 20 neue Wohnungen in dem Betonklotz vorgesehen. Lesen Sie hier mehr zu den Umbauplänen.

Foto: Walter Gerbracht
Bunkerabriss Braunschweiger Straße

Bunker Braunschweiger Straße, Peterswerder:

Der Abriss des Bunkers an der Braunschweiger Straße verärgerte 2013 die Anwohner. Die Nachbarschaft fürchtete sich vor den Folgen und protestierte. Das Abrissunternehmen Moß aus Lingen hatte kurz zuvor den Ottobunker in Münster abgerissen. Dabei war es zu einem Sprengunfall gekommen. Dasselbe Unternehmen war nun beauftragt, den Bunker in der Braunschweiger Straße abzureißen.

Nachdem der Efeu am Gebäude entfernt worden war, kam heraus, dass im Dach des aus den 70er-Jahren stammenden Anbaus asbesthaltige Platten verbaut worden waren.

Die Traufhöhe des Bunkers betrug gut zwölf Meter. 600 Tonnen Beton wurden auf einer Länge von 30 Metern verarbeitet und sollten den Anwohnern Schutz bieten. Der Straßenzug der Braunschweiger und der Celler Straße wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, viele Häuser aus Trümmern und Schutt wieder aufgebaut. Heute steht an der Stelle des Betonkolosses ein Wohnhaus.

Foto: Walter Gerbracht
Bunker Brokstraße

Bunker Brokstraße, Steintor:

Der 1942 gebaute Bunker an der Brokstraße im Viertel ging 2013 in den Verkauf. 2014 wurde er abgerissen. An seiner Stelle steht heute ein Wohnhaus. Beim Abriss des Bunkers kam die hydraulische Zange an manchen Stellen nicht weiter. Daher waren sogenannte Lockerungssprengungen notwendig. Bei diesen Sprengungen wurden in der Nähe sogar Schwingungsmessgeräte aufgestellt, um die Belastungen der umliegenden Gebäude zu ermitteln.

Foto: Walter Gerbracht
Bunker Admiralstraße, Findorff:  
 Am Ende der Admiralstraße in Findorff wurde 1933 in den ehemaligen Lloyd-Hallen das erste Bremer Konzentrationslager, das KZ Mißler, eingerichtet. Daran erinnert ein Wandbild am Bunker Admiralstraße. Die Wandmalerei besteht aus Einzelbildern vom Widerstand und der brutalen Unterdrückung. Den Rahmen bilden an drei Seiten die Namen von Bremer Männern und Frauen, die aus unterschiedlichen politischen und religiösen Überzeugungen heraus Widerstand leisteten oder die aus rassistischen Gründen von den Nationalsozialisten verfolgt und vernichtet wurden.  
 Das KZ Mißler gehört zu den frühesten Konzentrationslagern der Nazis. In den ehemaligen Auswandererhallen an der Walsroder Straße in Findorff wurden zwischen April und September 1933 mehrere Hundert Regimegegner inhaftiert und auch gefoltert, wie Zeitdokumente belegen.

Bunker Admiralstraße, Findorff:

Am Ende der Admiralstraße in Findorff wurde 1933 in den ehemaligen Lloyd-Hallen das erste Bremer Konzentrationslager, das KZ Mißler, eingerichtet. Daran erinnert ein Wandbild am Bunker Admiralstraße. Die Wandmalerei besteht aus Einzelbildern vom Widerstand und der brutalen Unterdrückung. Den Rahmen bilden an drei Seiten die Namen von Bremer Männern und Frauen, die aus unterschiedlichen politischen und religiösen Überzeugungen heraus Widerstand leisteten oder die aus rassistischen Gründen von den Nationalsozialisten verfolgt und vernichtet wurden.

Das KZ Mißler gehört zu den frühesten Konzentrationslagern der Nazis. In den ehemaligen Auswandererhallen an der Walsroder Straße in Findorff wurden zwischen April und September 1933 mehrere Hundert Regimegegner inhaftiert und auch gefoltert, wie Zeitdokumente belegen.

Foto: Staatsarchiv Bremen
WES Findorff Bunker Bäume

Bunker Admiralstraße, Findorff:

Inzwischen steht das Wandbild, das im Jahr 1984 vom Bremer Künstler und Hochschulprofessor Jürgen Waller geschaffen wurde, unter Denkmalschutz. Das Kunstwerk trägt den Titel "Den Gegnern und Opfern des Faschismus".

Der erst 1945 errichtete Hochbunker an der Admiralstraße kann besichtigt werden. Der Verein „Stattreisen“ bietet Führungen durch die sieben Geschosse an. Die Ausstattung ist weitgehend authentisch. Von den Drucktüren der vier Schleusenbereiche geht es zum Kommunikationsraum des Bunkerwarts. Zu sehen gibt es unter anderem auch die ABC-Filter im Untergeschoss und den „Fäkamat", der das Wasser aufbereitete. Weitere Informationen gibt es bei Stattreisen.

Foto: Roland Scheitz
Bunker Pastorenweg, Lindenhof: 
 Ebenfalls von Jürgen Waller stammt das Wandgemälde, das seit 1978 am Bunker Pastorenweg an die Geschichte Gröpelingens und der AG Weser erinnert.

Bunker Pastorenweg, Lindenhof:

Ebenfalls von Jürgen Waller stammt das Wandgemälde, das seit 1978 am Bunker Pastorenweg an die Geschichte Gröpelingens und der AG Weser erinnert.

Foto: FR
Bunker an der Hardenbergstraße, Buntentor:  
 Diese Aufnahme des Hochbunkers stammt aus dem Jahr 2003. Der Bunker ist einer von vier Hochbunkern im Stadtgebiet, für deren Bau das NS-Regime Zwangsarbeiter einsetzte. Mit seinen elf Geschossen zählt er zu den höchsten Bunkern, die es in Bremen gab. 950 Menschen bot er während des Krieges Zuflucht. Eine Seite des Bunkers ist heute grün gestrichen und mit einem Kornähren-Bild verziert.

Bunker an der Hardenbergstraße, Buntentor:

Diese Aufnahme des Hochbunkers stammt aus dem Jahr 2003. Der Bunker ist einer von vier Hochbunkern im Stadtgebiet, für deren Bau das NS-Regime Zwangsarbeiter einsetzte. Mit seinen elf Geschossen zählt er zu den höchsten Bunkern, die es in Bremen gab. 950 Menschen bot er während des Krieges Zuflucht. Eine Seite des Bunkers ist heute grün gestrichen und mit einem Kornähren-Bild verziert.

Foto: Walter Gerbracht
Erdbunker Hermannstraße/Park Contrescarpe, Buntentor:  
 Dieser ehemalige Erdbunker an der Neustadtcontrescarpe war lange in Vergessenheit geraten. Irgendwann erfuhr die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) von dem Bunker und stellte dort eine provisorische Tafel zum Gedenken an die Toten auf, die einem Luftminenangriff am 13. Juni 1943 zum Opfer gefallen waren. 
 Bei einem antifaschistischen Spaziergang durch die Neustadt im Jahr 2011 berichtete Ingeborg Breidbach: "Bei dem Angriff waren in dem Bunker viele Anwohner der Wulfhoop- und Hermannstraße. Nur wenige konnten entkommen, darunter Emmy Brinkmann, die sich mit ihren vier Kindern aus einer Luke befreien konnte."

Erdbunker Hermannstraße/Park Contrescarpe, Buntentor:

Dieser ehemalige Erdbunker an der Neustadtcontrescarpe war lange in Vergessenheit geraten. Irgendwann erfuhr die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) von dem Bunker und stellte dort eine provisorische Tafel zum Gedenken an die Toten auf, die einem Luftminenangriff am 13. Juni 1943 zum Opfer gefallen waren.

Bei einem antifaschistischen Spaziergang durch die Neustadt im Jahr 2011 berichtete Ingeborg Breidbach: "Bei dem Angriff waren in dem Bunker viele Anwohner der Wulfhoop- und Hermannstraße. Nur wenige konnten entkommen, darunter Emmy Brinkmann, die sich mit ihren vier Kindern aus einer Luke befreien konnte."

Foto: Walter Gerbracht
Vulkan

Werkluftschutzbunker auf dem ehemaligen Bremer Vulkan-Gelände, Vegesack:

In dem einstigen Bunker C178 auf dem ehemaligen Vulkan-Gelände wurden Probenräume eingerichtet. Dafür wurden unter anderem neue Wände gezogen und Stromleitungen verlegt. Bereits 1997, kurz nach dem Aus des Bremer Vulkans, zogen die ersten Bands aus Bremen-Nord in den Bunker ein, um Musik zu machen. Um dem bis dahin zwanglosen Projekt klare Strukturen zu verleihen, gründeten die Musiker im Jahr 2003 den "Musikerverein Kulturbunker".

Der Bunker wurde 1943/44 errichtet. Er soll 1400 bis 2000 Personen Platz geboten haben.

Foto: Edith Labuhn
Bunker an der Kornstraße, Neustadt:  
 Dieser Bunker wurde um 1940 errichtet. Seit 1981 ziert ihn das Wandbild "Idylle und Gewalt" von Rolf Thiele. Die Wände dieses Bunkers sind mit zwei Metern nahezu doppelt so dick wie die Wände von Bunkern aus vorangegangenen Bauphasen.

Bunker an der Kornstraße, Neustadt:

Dieser Bunker wurde um 1940 errichtet. Seit 1981 ziert ihn das Wandbild "Idylle und Gewalt" von Rolf Thiele. Die Wände dieses Bunkers sind mit zwei Metern nahezu doppelt so dick wie die Wände von Bunkern aus vorangegangenen Bauphasen.

Foto: Jochen Stoss
Bunker im Oslebshauser Park, Oslebshausen:  
 Dieser Bunker stammt aus dem Jahr 1942. Die Wandmalerei gestaltete der Künstler Uwe Oswald.

Bunker im Oslebshauser Park, Oslebshausen:

Dieser Bunker stammt aus dem Jahr 1942. Die Wandmalerei gestaltete der Künstler Uwe Oswald.

Foto: Roland Scheitz
Bunker auf der Muggenburg

Bunker Auf der Muggenburg, Überseestadt:

Dieser Hochbunker weist noch Schäden aus dem Zweiten Weltkrieg auf. Später sollte dort ein Depot für wertvolle Rohstoffe wie Edelmetalle betrieben werden. Doch der Betreiber ging insolvent.

Foto: Frank Thomas Koch
Bunker Auf der Muggenburg, Überseestadt:  
 Historische Ansicht des Bunkers Muggenburg.

Bunker Auf der Muggenburg, Überseestadt:

Historische Ansicht des Bunkers Muggenburg.

Foto: FR
Bunker am Georg-Bitter Weg 7

Bunker am Georg-Bitter-Weg 7, Hastedt:

Der Luftschutzbunker am Georg-Bitter-Weg stammt aus dem Jahr 1942. Er gehört heute Privatleuten.

Foto: Walter Gerbracht
Osterfeuerberg Bunker in der Brinkstraße

Bunker an der Brinkstraße, Osterfeuerberg:

Der Bunker an der Brinkstraße wurde 2010 an Privateleute veräußert.

Foto: Roland Scheitz
Bunker an der Baumstraße/Lloydstraße, Überseestadt: 
 Dieses Foto zeigt den Bunker an der Baumstraße kurz nach Kriegsende. Er hat viele Einschlaglöcher abbekommen, blieb aber unzerstört. Sehen Sie hier weitere Bilder von Bremen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Bunker an der Baumstraße/Lloydstraße, Überseestadt:

Dieses Foto zeigt den Bunker an der Baumstraße kurz nach Kriegsende. Er hat viele Einschlaglöcher abbekommen, blieb aber unzerstört. Sehen Sie hier weitere Bilder von Bremen nach dem Zweiten Weltkrieg.

Foto: Georg Schmidt
Bunker Lloydstraße

Bunker an der Baumstraße/Lloydstraße, Überseestadt:

Der alte Kriegsbunker bedeutete vor 70 Jahren für Hunderte Waller gleichzeitig Schutz und quälende Enge. Errichtet wurde er im Jahr 1942. In den 1970er Jahren wurde der Bunker für den atomaren Kriegsfall modernisiert. Inzwischen diente der Bunker auch schon als Kulisse für künstlerische Darbietungen.

Foto: Frank Thomas Koch
Stadtteilserie - Woltmershausen, Wandbild "Gasometer" in der Ochtumstr.

Bunker Auf dem Bohnenkamp/Ochtumstraße, Woltmershausen:

Dieser Bunker wurde 1941 gebaut. Heute ziert ein Wandbild von Jürgen Schmiedekampf den Betonbau. Es erinnert an Woltmershausener Wahrzeichen, darunter den Gasometer.

Foto: Frank Thomas Koch
Architekturgang Schwachhausen

Bunker an der Claußenstraße, Schwachhausen:

Der Bunker mit der Typenbezeichnung F38 an der Claußenstraße stammt aus dem Jahr 1943. Der Architekt Rainer Mielke hat ihn 55 Jahre später aufgestockt und in luftiger Höhe ein modernes Penthouse geschaffen.

Foto: Petra Stubbe
Gröpelingen Halmerweg Wandbild Bunker nach Restaurierung

Bunker am Halmerweg, Gröpelingen:

"Nie wieder Krieg" heißt das Bild des Künstlers Hermann Stuzmann an einer Wand dieses Hochbunkers aus dem Jahr 1940. Gemalt hat er es 1977. Offiziell eingeweiht wurde das restaurierte Wandbild erst 30 Jahe später.

Foto: Roland Scheitz
Bunkerplanung Roonstraße

Bunker an der Roonstraße, Fesenfeld:

Im Bunker F56 an der Roonstraße sind 2011 sieben Eigentumswohnungen entstanden. Anwohner hatten mit ihrem Protest gegen den Umbau keinen Erfolg.

Foto: Walter Gerbracht
Bunker an der Roonstraße, Fesenfeld:  
 Wenn aus Bunkern Wohnungen werden. Der ehemalige Bunker an der Roonstraße in Bremen.

Bunker an der Roonstraße, Fesenfeld:

Wenn aus Bunkern Wohnungen werden. Der ehemalige Bunker an der Roonstraße in Bremen.

Foto: Christina Kuhaupt
Bunker am Mählandsweg, Gröpelingen:  
 Bei diesem Exemplar handelt es sich um einen von der Reichsbahn im Zweiten Weltkrieg gebauten Hochbunker zum Schutz für Eisenbahner bei Luftangriffen. Auch er wurde umfunktioniert. In einem Zusammenschluss des Sportvereins Grambke-Oslebshausen (SVGO) und des Turnvereins Grambke ist unter der Leitung des Geschäftsführers Holger Bussmann ein Zentrum für den Klettersport entstanden. 18 Meter hoch ist der Kletterbunker am Mählandsweg.

Bunker am Mählandsweg, Gröpelingen:

Bei diesem Exemplar handelt es sich um einen von der Reichsbahn im Zweiten Weltkrieg gebauten Hochbunker zum Schutz für Eisenbahner bei Luftangriffen. Auch er wurde umfunktioniert. In einem Zusammenschluss des Sportvereins Grambke-Oslebshausen (SVGO) und des Turnvereins Grambke ist unter der Leitung des Geschäftsführers Holger Bussmann ein Zentrum für den Klettersport entstanden. 18 Meter hoch ist der Kletterbunker am Mählandsweg.

Foto: Frank Thomas Koch
Bremens Bunker: Welche Bunker werden noch
umgebaut, wie viele sind es schon, für welche liegen
Bauanfragen vor? - Bunker Zwickauer Str.

Bunker an der Zwickauer Straße, Findorff:

Dieser Bunker wurde um 1940 gebaut. Er gilt als ältester Bunker in der Hansestadt.

Foto: Frank Thomas Koch
Bremens Bunker: Welche Bunker werden noch
umgebaut, wie viele sind es schon, für welche liegen
Bauanfragen vor? Bunker Leipziger Str.

Bunker an der Leipziger Straße, Weidedamm:

Der Bunker mit der Bezeichnung F42 wurde zwischen August 2005 und Juni 2006 umgebaut. Sieben Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen wurden in dem Betonbau realisiert.

Foto: Frank Thomas Koch
Gröpelingen Bunker Basdahler Straße Gemüsewerft

Bunker Basdahler Straße, Gemüsewerft, Gröpelingen:

Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2013. Seit 2014 spielt der Tiefbunker eine wichtige Rolle bei der "Gemüsewerft" der Gesellschaft für integrative Beschäftigung (GiB). Denn die GiB baut in der "Werft" nicht nur Obst und Gemüse für ihr Café Brand an. In dem Tiefbunker betreibt die Gesellschaft zudem eine Pilzzucht - der Bunker bietet beste Bedingungen für Austernseitlinge.

Foto: Roland Scheitz
Bunker an der Wilhelm-Wolters-Straße, Hemelingen: 
 An der Wilhelm-Wolters-Straße in Sebaldsbrück stehen fünf baugleiche Bunker. Die Bunker wurden 1943 errichtet, um jeweils 150 Menschen Schutz zu bieten. Damit sie von oben wie Wohnhäuser aussahen, bekamen sie Spitzdächer aufgesetzt. 
 2015 wurden die Bunker versteigert (Foto). Sie wechselten für fast eine halbe Million Euro den Besitzer. Das Startgebot für die Hochbunker an der Wilhelm-Wolters-Straße lag bei jeweils 25.000 Euro. „Als Endpreis hatten wir jeweils 60.000 bis 80.000 Euro erwartet“, erklärte ein Mitarbeiter der Immobiliengesellschaft des Bundes, Bima. Diese Marke knackten alle fünf Bunker: Der günstigste wechselte für 81.000 Euro den Besitzer, der teuerste erzielte 109.000 Euro. In der Summe wurden für die fünf Stahlbeton-Bauten aus dem Jahr 1943, zu denen jeweils rund 700 Quadratmeter Grundstück gehören, 468.000 Euro gezahlt. Über der Eingangstür ist noch das Zivilschutzzeichen zu sehen. Auch diese Schutzräume wurden zu Wohnräumen umfunktioniert.

Bunker an der Wilhelm-Wolters-Straße, Hemelingen:

An der Wilhelm-Wolters-Straße in Sebaldsbrück stehen fünf baugleiche Bunker. Die Bunker wurden 1943 errichtet, um jeweils 150 Menschen Schutz zu bieten. Damit sie von oben wie Wohnhäuser aussahen, bekamen sie Spitzdächer aufgesetzt.

2015 wurden die Bunker versteigert (Foto). Sie wechselten für fast eine halbe Million Euro den Besitzer. Das Startgebot für die Hochbunker an der Wilhelm-Wolters-Straße lag bei jeweils 25.000 Euro. „Als Endpreis hatten wir jeweils 60.000 bis 80.000 Euro erwartet“, erklärte ein Mitarbeiter der Immobiliengesellschaft des Bundes, Bima. Diese Marke knackten alle fünf Bunker: Der günstigste wechselte für 81.000 Euro den Besitzer, der teuerste erzielte 109.000 Euro. In der Summe wurden für die fünf Stahlbeton-Bauten aus dem Jahr 1943, zu denen jeweils rund 700 Quadratmeter Grundstück gehören, 468.000 Euro gezahlt. Über der Eingangstür ist noch das Zivilschutzzeichen zu sehen. Auch diese Schutzräume wurden zu Wohnräumen umfunktioniert.

Foto: Christina Kuhaupt
Bunker Hemelingen

Bunker an der Hemelinger Bahnhofstraße:

Bis 2006 wurde der Bunker instand gehalten und regelmäßig renoviert. Das bunt verzierte Exemplar an der Hemelinger Bahnhofstraße kann auch besichtigt werden. In den letzten Kriegstagen suchten bis zu 3000 Menschen dort Zuflucht.

Foto: Petra Stubbe
WES Findorff Bunker Neukirchstraße / Magdeburger Straße

Bunker an der Neukirchstraße, Weidedamm:

2015 stellte das Schwachhauser Architektenbüro Mielke + Freudenberg dem Findorffer Beirat seine Pläne für den Umbau der beiden Bunker an der Neukirchstraße vor. Bei dem Bunker neben dem Jugendzentrum ging es dann ganz schnell: Schon ein Jahr später verwandelte sich „B35“ in einen Musikbunker mit 18 Proberäumen. Hier gibt es weitere Informationen zum Musikbunker.

Foto: Roland Scheitz
WES Findorff Neukirchstraße Bunker Wochenmarkt

Bunker in der Neukirchstraße, Weidedamm:

Bei seinem Nachbarn auf dem Findorffmarkt tat sich jahrelang nichts. Doch seit ein paar Jahren sind wieder Aktivitäten in dem 75 Jahre alten geschichtsträchtigen Gemäuer zu beobachten. Im Inneren des Marktbunkers sind 19 Musikprobenräume entstanden. Lesen Sie hier mehr zu Musik und Kulinarik im alten Gemäuer.

1600 Quadratmeter umfasst der Bunker, 1000 Quadratmeter davon sind nutzbar. Dort könnten sich bis zu 400 Leute aufhalten.

Bunker an der Hans-Böckler-Straße, Utbremen:

Das Kreativ- und Partynetzwerk Zuckerwerk möchte diesen Bunker zu einem Kulturzentrum mit Club ("Das neue Zucker") umgestalten. Seit 2015 versuchen sie den Bunker zu kaufen. In der Zwischenzeit gab es auch schon eine Ausstellung zur Geschichte des Bunkers. Foto: Christina Kuhaupt
Bunker an der Hans-Böckler-Straße, Utbremen:  
 Hier eine Aufnahme des Hochbunkers von 2009.

Bunker an der Hans-Böckler-Straße, Utbremen:

Hier eine Aufnahme des Hochbunkers von 2009.

Foto: Roland Scheitz
Bunker an der Hans-Böckler-Straße, Utbremen:  
 Dieses Foto zeigt den Bunker an der Hans-Böckler-Straße im Jahr 1945: Rund um den Hochbunker erstreckt sich im Bremer Westen eine einzige Trümmerlandschaft.

Bunker an der Hans-Böckler-Straße, Utbremen:

Dieses Foto zeigt den Bunker an der Hans-Böckler-Straße im Jahr 1945: Rund um den Hochbunker erstreckt sich im Bremer Westen eine einzige Trümmerlandschaft.

Foto: Georg Schmidt
Bunker Parkallee, Höhe Bulthauptstraße, Schwachhausen: 
 Auch im Bürgerpark stehen Luftschutzbunker. Der Bunker B32 gegenüber der Bulthauptstraße trug die Bezeichnung "Regierungsbunker". Hier hatten die NS-Kreisleitung, der Bürgermeister und der Polizeipräsident Räumlichkeiten für sich beansprucht. 
 Dieser Bunker ist der Kulturbehörde zugeordnet. Einige Bands haben dort ihre Probenräume.

Bunker Parkallee, Höhe Bulthauptstraße, Schwachhausen:

Auch im Bürgerpark stehen Luftschutzbunker. Der Bunker B32 gegenüber der Bulthauptstraße trug die Bezeichnung "Regierungsbunker". Hier hatten die NS-Kreisleitung, der Bürgermeister und der Polizeipräsident Räumlichkeiten für sich beansprucht.

Dieser Bunker ist der Kulturbehörde zugeordnet. Einige Bands haben dort ihre Probenräume.

Foto: Petra Stubbe
Weser von oben

Bunker Valentin, Farge:

Der Bunker Valentin gilt als zweitgrößter überirdischer Bunker Europas. Ende 1942 war der Bau des U-Boot-Bunkers beschlossen worden. U-Boote sollten in der Werft in Farge wie am Fließband montiert werden.

Binnen 20 Monaten war der Bunker unter unmenschlichen Bedingungen errichtet worden, die Zwangsarbeiter schliefen auf engstem Raum, sie litten Hunger und mussten trotz völliger Erschöpfung Schwerstarbeit leisten.

Foto: Karsten Klama
U-Boot Bunker Valentin - Bremen

Bunker Valentin, Farge:

Tatsächlich wurde im Bunker Valentin aber bis Kriegsende kein einziges U-Boot gebaut. Inzwischen ist hier ein Gedenkort entstanden.

Sehen Sie Fotos von der früheren Ruine.

Foto: Christoph Keller
Bunker Valentin, Farge:  
 Außerdem gibt es hier historische Fotos vom Bau des Bunkers und der Zeit nach Kriegsende.

Bunker Valentin, Farge:

Außerdem gibt es hier historische Fotos vom Bau des Bunkers und der Zeit nach Kriegsende.

Foto: Heimatverein Farge-rekum, Landeszentrale für poltische Bildung
Bunker an der Föhrenstraße, Hastedt:  
 Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diverse bremische Bunker entfestigt. Damit standen sie für eine zivile Nutzung etwa für Wohnzwecke zur Verfügung. Der Bunker an der Föhrenstraße ist dafür ein Beispiel. In die Außenwand wurden zahlreiche Öffnungen für Fenster gesprengt. Geschäftsräume im Erdgeschoß wurden von einer Zoo-Fachhandlung genutzt. Dieses Foto stammt aus dem Jahr 2002.

Bunker an der Föhrenstraße, Hastedt:

Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diverse bremische Bunker entfestigt. Damit standen sie für eine zivile Nutzung etwa für Wohnzwecke zur Verfügung. Der Bunker an der Föhrenstraße ist dafür ein Beispiel. In die Außenwand wurden zahlreiche Öffnungen für Fenster gesprengt. Geschäftsräume im Erdgeschoß wurden von einer Zoo-Fachhandlung genutzt. Dieses Foto stammt aus dem Jahr 2002.

Foto: Frank Thomas Koch
Hindu Tempel

Bunker an der Föhrenstraße, Hastedt:

Inzwischen befindet sich in der ersten Etage des früheren "Zoo-Bunkers" ein Hindu-Tempel.

Foto: Petra Stubbe
Bunker an der Forbacher Straße/Saarstraße, Sebaldsbrück: 
 Ein Wandbild am Bunker an der Forbacher Straße zeigt Vergangenheit und Gegenwart des Viertels. Für den Borgward kam der Mercedes, die Bahn ist bis heute geblieben. Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2002. 2007 wurde der Bunker aus der Zivilschutzbindung entlassen.

Bunker an der Forbacher Straße/Saarstraße, Sebaldsbrück:

Ein Wandbild am Bunker an der Forbacher Straße zeigt Vergangenheit und Gegenwart des Viertels. Für den Borgward kam der Mercedes, die Bahn ist bis heute geblieben. Diese Aufnahme stammt aus dem Jahr 2002. 2007 wurde der Bunker aus der Zivilschutzbindung entlassen.

Foto: Jochen Stoss
Bunker an der Kattenturmer Heerstraße, Kattenturm:  
 Bunte Blumen schmücken eine Wand des Bunkers an der Kattenturmer Heerstraße. Gemalt wurde der florale Wandschmuck 2002 von Kindern aus Kattenturm. Der 28 Meter hohe Bunker wurde 2007 aus der Zivilschutzbindung entlassen.  
 Weitere Informationen zu Bunkern in Bremen und Niedersachsen gibt es unter anderem auch auf der nicht-kommerziellen Website relikte.com.

Bunker an der Kattenturmer Heerstraße, Kattenturm:

Bunte Blumen schmücken eine Wand des Bunkers an der Kattenturmer Heerstraße. Gemalt wurde der florale Wandschmuck 2002 von Kindern aus Kattenturm. Der 28 Meter hohe Bunker wurde 2007 aus der Zivilschutzbindung entlassen.

Weitere Informationen zu Bunkern in Bremen und Niedersachsen gibt es unter anderem auch auf der nicht-kommerziellen Website relikte.com .

Foto: Roland Scheitz
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