Reihe "Hinter verschlossenen Türen" (1) Ein Jagdzimmer für den Patron

Bremen. In Bremen gibt es viel Geschichtsträchtiges zu entdecken. Nicht alles ist allerdings einfach so für die Öffentlichkeit zugänglich. In einer neuen Reihe bietet die Redaktion Einblicke in Bremer Orte, die anonsten verschlossen sind.
07.07.2010, 15:26
Lesedauer: 1 Min
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Bremen. In Bremen gibt es viel Geschichtsträchtiges zu entdecken. Nicht alles ist allerdings einfach so für die Öffentlichkeit zugänglich. In einer neuen Reihe bietet die Redaktion Einblicke in Bremer Orte, die anonsten verschlossen sind.

Oder die alten Schuppen und Fabrikgebäude, zum Beispiel in der Überseestadt. Oder die Kirchen. Oder ganz anderes, die historischen Gerichts- und Polizeigebäude. Von außen also sieht man das, diesen Reichtum an Geschichte.

Was aber versteckt sich hinter den Mauern? Nicht überall kann man hineinspazieren und einen Blick riskieren.

Das meiste bleibt der Öffentlichkeit verborgen. Und darum unsere neue Reihe. Sie heißt „Hinter verschlossenen Türen“ und erlaubt diesen Blick in besondere Räume hinein.

Da ist zum Beispiel ein Jagdzimmer an der Schwachhauser Heerstraße, der Molenturm am Eingang des Europahafens, die Villa Frerichs mit ihrem Spiegelsaal oder der Marmorsaal auf dem Kaffee-Hag-Gelände. (hi)

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