Historische Bilder

Einblicke in die Bremer Geschichte von 1945 bis 1969

Bremen 1945: Nach dem Zweiten Weltkrieg liegt die Stadt in Trümmern, ein beispielloser Wiederaufbau beginnt. Sehen Sie historische Fotos mit Impressionen aus der Bremer Geschichte von 1945 bis 1969.
22.08.2020, 06:00
Lesedauer: 6 Min
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Von wk
Einblicke in die Bremer Geschichte von 1945 bis 1969

Schüler und Studenten blockieren während der "Deutsch-amerikanischen Freundschaftswoche" im Mai 1968 die Straßenbahnschienen auf dem Domshof.

Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"

Bremen nach dem Zweiten Weltkrieg im Mai 1945: Große Teile der Stadt liegen nach zahlreichen Bombenangriffen in Trümmern, ein beispielloser Wiederaufbau beginnt. Unsere Bildergalerie zeigt Eindrücke aus diesem besonderen Abschnitt der bremischen Vergangenheit in der Nachkriegszeit von 1945 bis 1969.

Impressionen aus der Bremer Geschichte, die zum Beispiel zeigen, wie an der zerstörten Kaiserbrücke über die Weser improvisiert wurde, wie 1947 in den Ruinen Wahlkampf gemacht wurde, wie sich die Obernstraße erneut zur Hauptgeschäftsstraße in der Innenstadt entwickelte und wie es im Schnoor in den 1950er-Jahren aussah. Und warum das Rathaus 1964 fast eingestürzt wäre.

Die historischen Bilder stammen aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen", die im Verlag Edition Temmen erschienen ist.

Ende April 1945 fahren britische Panzer in Bremen ein und werden von befreiten Zwangsarbeitern freudig begrüßt.

Ende April 1945 fahren britische Panzer in Bremen ein und werden von befreiten Zwangsarbeitern freudig begrüßt.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Große Teile der Bremer Innenstadt sind im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt worden, wie dieses Bild aus dem Sommer 1945 zeigt.

Große Teile der Bremer Innenstadt sind im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt worden, wie dieses Bild aus dem Sommer 1945 zeigt.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Trümmerräumung in einer Bremer Wohnstraße nach dem Zweiten Weltkrieg.

Trümmerräumung in einer Bremer Wohnstraße nach dem Zweiten Weltkrieg.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Auch am Marktplatz sind die Zerstörungen des Krieges zu erkennen.

Auch am Marktplatz sind die Zerstörungen des Krieges zu erkennen.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Die Bremer Innenstadt nach dem Zweiten Weltkrieg: Die Schuttberge sind geräumt, in der Innenstadt regt sich jedoch nur wenig Leben.

Die Bremer Innenstadt nach dem Zweiten Weltkrieg: Die Schuttberge sind geräumt, in der Innenstadt regt sich jedoch nur wenig Leben.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Aus der Not entstanden: Mit Henkeln, Standfuß und Lochbohrungen versehen, wird aus dem Stahlhelm ein Topf zum Gemüsewaschen.

Aus der Not entstanden: Mit Henkeln, Standfuß und Lochbohrungen versehen, wird aus dem Stahlhelm ein Topf zum Gemüsewaschen.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Legendärer Bürgermeister: Wilhelm Kaisen war Bremens erster Regierungschef nach dem Zweiten Weltkrieg.

Legendärer Bürgermeister: Wilhelm Kaisen war Bremens erster Regierungschef nach dem Zweiten Weltkrieg.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Neubeginn mit Provisorien: Die zerstörte Kaiserbrücke ist nur über einen schmalen Hängesteg passierbar.

Neubeginn mit Provisorien: Die zerstörte Kaiserbrücke ist nur über einen schmalen Hängesteg passierbar.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Auffällige Neuerung: 1945 wurden in Bremen erstmals auch Frauen für den Polizeidienst in Uniform eingestellt.

Auffällige Neuerung: 1945 wurden in Bremen erstmals auch Frauen für den Polizeidienst in Uniform eingestellt.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Hoch über dem Europahafen: Die brauchbaren Kräne werden 1945 demontiert und im Überseehafen neu eingebaut.

Hoch über dem Europahafen: Die brauchbaren Kräne werden 1945 demontiert und im Überseehafen neu eingebaut.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Kriegsverbrechen beschäftigen 1946 die bremische Justiz - die Richter sitzen vor Fahnen der Alliierten: Links sind die "Stars and Stripes" der USA zu erkennen, rechts der britische "Union Jack".

Kriegsverbrechen beschäftigen 1946 die bremische Justiz - die Richter sitzen vor Fahnen der Alliierten: Links sind die "Stars and Stripes" der USA zu erkennen, rechts der britische "Union Jack".

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Schwer bepackte Kinder machen sich 1946 auf den Weg in ein Tageserholungsheim.

Schwer bepackte Kinder machen sich 1946 auf den Weg in ein Tageserholungsheim.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Im Winter 1946/47 wird Bremen von einer Kältewelle heimgesucht: Nach plötzlich einsetzendem Tauwetter werden am 18. März 1947 sämtliche Bremer Weserübergänge durch treibende Eismassen sowie losgerissene Schiffe und Kähne zerstört. Blick vom Stadtwerder auf die Ruine der Baustelle der Großen Weserbrücke nach der Katastrophe.

Im Winter 1946/47 wird Bremen von einer Kältewelle heimgesucht: Nach plötzlich einsetzendem Tauwetter werden am 18. März 1947 sämtliche Bremer Weserübergänge durch treibende Eismassen sowie losgerissene Schiffe und Kähne zerstört. Blick vom Stadtwerder auf die Ruine der Baustelle der Großen Weserbrücke nach der Katastrophe.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Das ausgebombte Paula-Modersohn-Becker-Haus in der Böttcherstraße um 1947. Bernhard Hoetgers "Madonna" hat den Krieg überstanden.

Das ausgebombte Paula-Modersohn-Becker-Haus in der Böttcherstraße um 1947. Bernhard Hoetgers "Madonna" hat den Krieg überstanden.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Wahlkampf in Bremer Ruinen: 1947 nutzten die Parteien die Wände schwer beschädigter Häuser für ihre Parolen.

Wahlkampf in Bremer Ruinen: 1947 nutzten die Parteien die Wände schwer beschädigter Häuser für ihre Parolen.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Das Übersee-Museum wird seit 1948 schrittweise wieder dem Publikum zugänglich gemacht.

Das Übersee-Museum wird seit 1948 schrittweise wieder dem Publikum zugänglich gemacht.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Zu Beginn der 1950er Jahre ist die Obernstraße wieder Bremens Hauptgeschäfts- und Einkaufsstraße. Nur das Gebäude in der Bildmitte zeigt weiterhin Spuren des Krieges.

Zu Beginn der 1950er Jahre ist die Obernstraße wieder Bremens Hauptgeschäfts- und Einkaufsstraße. Nur das Gebäude in der Bildmitte zeigt weiterhin Spuren des Krieges.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Die alte St-Ansgarii-Kirche in der Innenstadt war im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. An dem heutigen Standort der Kirche an der Schwachhauser Heerstraße / Ecke Hollerallee steht um 1950 noch eine provisorisch errichtete Notkirche.

Die alte St-Ansgarii-Kirche in der Innenstadt war im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. An dem heutigen Standort der Kirche an der Schwachhauser Heerstraße / Ecke Hollerallee steht um 1950 noch eine provisorisch errichtete Notkirche.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
In den 50er-Jahren haben viele Menschen wieder Zeit und Muße für kulturelle Aktivitäten: 1951 zeigt die Bremer Kunsthalle "Italienische Kunst der Gegenwart" - passend zum damaligen Italien-Boom.

In den 50er-Jahren haben viele Menschen wieder Zeit und Muße für kulturelle Aktivitäten: 1951 zeigt die Bremer Kunsthalle "Italienische Kunst der Gegenwart" - passend zum damaligen Italien-Boom.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Das "Franzosentor" auf dem Grundstück des zerstörten Focke-Museums im Stephaniviertel. 1953 wurde das Museum in Schwachhausen wiedereröffnet.

Das "Franzosentor" auf dem Grundstück des zerstörten Focke-Museums im Stephaniviertel. 1953 wurde das Museum in Schwachhausen wiedereröffnet.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Die "Bremen" 1959 auf der Fahrt vom Bremer Vulkan nach Bremerhaven.

Die "Bremen" 1959 auf der Fahrt vom Bremer Vulkan nach Bremerhaven.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Alles noch in Handarbeit: Verladung von VW-Käfer und Karmann-Ghia in der zweiten Hälfte der 50er-Jahre.

Alles noch in Handarbeit: Verladung von VW-Käfer und Karmann-Ghia in der zweiten Hälfte der 50er-Jahre.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
In den 50er-Jahren ist der Schnoor noch keine Touristenattraktion, sondern ein Arme-Leute-Viertel.

In den 50er-Jahren ist der Schnoor noch keine Touristenattraktion, sondern ein Arme-Leute-Viertel.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Großes Bauprojekt: Richtfest für 2042 Wohnungen in der Gartenstadt Vahr am 15. September 1955.

Großes Bauprojekt: Richtfest für 2042 Wohnungen in der Gartenstadt Vahr am 15. September 1955.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Parteienwerbung auf dem Bahnhofsvorplatz vor der Bundestagswahl 1957.

Parteienwerbung auf dem Bahnhofsvorplatz vor der Bundestagswahl 1957.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Beliebter Treffpunkt in den 50er-Jahren: Das Varieté "Astoria" mit seinen internationalen Artistenshows.

Beliebter Treffpunkt in den 50er-Jahren: Das Varieté "Astoria" mit seinen internationalen Artistenshows.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
"Samstags gehört Vati mir": Das Motto der DGB-Maikundgebung 1957 ist eindeutig: Der Kampf um die Fünf-Tage-Woche hat begonnen.

"Samstags gehört Vati mir": Das Motto der DGB-Maikundgebung 1957 ist eindeutig: Der Kampf um die Fünf-Tage-Woche hat begonnen.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Blick über das Borgward-Gelände in Sebaldsbrück und die Goliath-Werke (unten) am Hastedter Osterdeich, Ende der 50er-Jahre.

Blick über das Borgward-Gelände in Sebaldsbrück und die Goliath-Werke (unten) am Hastedter Osterdeich, Ende der 50er-Jahre.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Eine Teermaschine wird Ende der 50er-Jahre für den Ausbau der Stresemannstraße gefüllt.

Eine Teermaschine wird Ende der 50er-Jahre für den Ausbau der Stresemannstraße gefüllt.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Es geht wieder rund: Bremer Freimarktsvergnügen um 1960.

Es geht wieder rund: Bremer Freimarktsvergnügen um 1960.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
1962 tobt ein Orkan über Norddeutschland - und löst die größte Flutkatastrophe seit 137 Jahren aus. Das Bild zeigt überschwemmte und zerstörte Parzellen am Rablinghauser Deich.

1962 tobt ein Orkan über Norddeutschland - und löst die größte Flutkatastrophe seit 137 Jahren aus. Das Bild zeigt überschwemmte und zerstörte Parzellen am Rablinghauser Deich.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Moderne Architektur für fortschrittlichen Städtebau: Das Aalto-Hochhaus kurz vor der Fertigstellung 1962. Auf jedem der 22 Stockwerke sind neun Wohnungen entstanden.

Moderne Architektur für fortschrittlichen Städtebau: Das Aalto-Hochhaus kurz vor der Fertigstellung 1962. Auf jedem der 22 Stockwerke sind neun Wohnungen entstanden.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Zur Ausstattung des neu erbauten Aalto-Hochhauses gehört auch ein Aufzug für die Fensterputzer - der erste in Bremen.

Zur Ausstattung des neu erbauten Aalto-Hochhauses gehört auch ein Aufzug für die Fensterputzer - der erste in Bremen.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Ein Eisenbahnunglück in Hastedt fordert am 24. Oktober 1964 sieben Tote und elf Verletzte.

Ein Eisenbahnunglück in Hastedt fordert am 24. Oktober 1964 sieben Tote und elf Verletzte.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Glück im Unglück: Bei dem Straßenbahnunfall 1964 wird niemand verletzt, auch der Rathausbalkon hält, obwohl ihm nun eine Säule fehlt.

Glück im Unglück: Bei dem Straßenbahnunfall 1964 wird niemand verletzt, auch der Rathausbalkon hält, obwohl ihm nun eine Säule fehlt.

Blick auf Neu-Schwachhausen: Das Hochhaus an der H.-H.-Meier-Allee entsteht 1964 kurz vor Ende des Stadtteilausbaus.

Blick auf Neu-Schwachhausen: Das Hochhaus an der H.-H.-Meier-Allee entsteht 1964 kurz vor Ende des Stadtteilausbaus.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Fahrstuhltechnik in der neuen Hochgarage der Bremer Landesbank, 1965.

Fahrstuhltechnik in der neuen Hochgarage der Bremer Landesbank, 1965.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Edith Clever und Bruno Ganz in Schillers "Die Räuber" in der viel diskutierten Inszenierung von Peter Zadek aus dem Jahr 1966.

Edith Clever und Bruno Ganz in Schillers "Die Räuber" in der viel diskutierten Inszenierung von Peter Zadek aus dem Jahr 1966.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Großbaustelle am Breitenweg im August 1966: Die Bildungsbehörde bekommt einen neuen Dienstsitz.

Großbaustelle am Breitenweg im August 1966: Die Bildungsbehörde bekommt einen neuen Dienstsitz.

Foto: Landesinstitut fuer Schule, Zent
Zwei Besucherinnen der Ausstellung "Berliner Biedermeier" in der Kunsthalle im Mai 1967.

Zwei Besucherinnen der Ausstellung "Berliner Biedermeier" in der Kunsthalle im Mai 1967.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Betreten gestattet: Liegewiese in den Wallanlagen.

Betreten gestattet: Liegewiese in den Wallanlagen.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Schüler und Studenten blockieren während der "Deutsch-amerikanischen Freundschaftswoche" im Mai 1968 die Straßenbahnschienen auf dem Domshof.

Schüler und Studenten blockieren während der "Deutsch-amerikanischen Freundschaftswoche" im Mai 1968 die Straßenbahnschienen auf dem Domshof.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Bremens Bürgermeister Hans Koschnick und SPD-Fraktionschef Richard Boljahn sprechen im August 1968 zu 4000 Demonstranten, die gegen den sowjetischen Einmarsch in die Tschechoslowakei protestieren.

Bremens Bürgermeister Hans Koschnick und SPD-Fraktionschef Richard Boljahn sprechen im August 1968 zu 4000 Demonstranten, die gegen den sowjetischen Einmarsch in die Tschechoslowakei protestieren.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Die Wohnanlage an der Falkenstraße mit ihren markanten Hochhäusern.

Die Wohnanlage an der Falkenstraße mit ihren markanten Hochhäusern.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Eine Straßenbahn der BSAG hält in Blockdiek.

Eine Straßenbahn der BSAG hält in Blockdiek.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"
Die Sögestraße wird 1969 zur Fußgängerzone erklärt - bis sie vollständig umgestaltet ist, vergehen jedoch noch vier Jahre.

Die Sögestraße wird 1969 zur Fußgängerzone erklärt - bis sie vollständig umgestaltet ist, vergehen jedoch noch vier Jahre.

Foto: Aus der Buchreihe "Geschichte der Freien Hansestadt Bremen von 1945 bis 2005"

Eine Multimediareportage zur Bombennacht aus dem August 1944 sehen Sie hier.

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