Zentrale Aufgabe der Mosaic-Expedition
Forscher errichten autonome Messstationen
Zentrale Aufgabe der Mosaic-Expedition: Forscher errichten autonome Messstationen

Die Mosaic-Expedition ist einen entscheidenen Schritt weiter: Den Forschern ist es gelungen, wichtige Messstationen zu errichten. Dabei wurden sie auch von einem Helikopter unterstützt.

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Ein Jahr im Eis: Die Mosaic-Expedition
Ein Jahr im Eis
Die Mosaic-Expedition
Es ist die bislang größte Arktisexpedition: Unter der Leitung von AWI-Atmosphärenphysiker Markus Rex soll das Forschungsschiff "Polarstern" ein Jahr lang quer durch das Eis driften. Zur Sonderseite. mehr »
Projekt "Mosaic" erforscht Klimasystem
Mosaic-Expedition in der Arktis: Eisbären-Besuch bei der "Polarstern"
Mosaic-Expedition in der Arktis
Eisbären-Besuch bei der "Polarstern"

Zwei Eisbären haben die Eisscholle besucht, auf der die Forscher der Mosaic-Expedition momentan Forschungscamps errichten. Während des Besuches befand sich kein Mensch auf dem Eis.

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Kurz vor Beginn der Polarnacht: „Polarstern“ findet Eisscholle für Drift durch die Arktis
Kurz vor Beginn der Polarnacht
„Polarstern“ findet Eisscholle für Drift durch die Arktis

Die Arktis-Expedition der „Polarstern“ hat ihre erste große Aufgabe gemeistert und einen geeigneten Ort für die Drift durch die Arktis gefunden. Für die Forscher war es ein Wettlauf mit der Zeit.

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Ein Jahr festgefroren im Eis: Zahlen und Fakten zur Polarstern-Expedition "Mosaic"
Ein Jahr festgefroren im Eis
Zahlen und Fakten zur Polarstern-Expedition "Mosaic"
Ab Freitag startet die "Mosaic"-Expedition: Das Forschungsschiff "Polarstern" wird an einer Eisscholle festgefroren durch das Nordpolarmeer driften. Wir stellen Zahlen, Daten und Fakten der Expedition "Mosaic" vor. mehr »
Ein Jahr im Eis: Die Mosaic-Expedition
Es ist die bislang größte Arktisexpedition: Unter der Leitung von AWI-Atmosphärenphysiker Markus Rex soll das Forschungsschiff "Polarstern" ein Jahr lang quer durch das Eis driften.
Dossier über eine einzigartige Expedition in die Arktis
Im Herbst 2019 startet die bislang größte Arktisexpedition: Unter der Leitung von AWI-Atmosphärenphysiker Markus Rex wollen die Forscher den Eisbrecher "Polarstern" einfrieren lassen. Das Bild zeigt das deutsche Forschungsschiff im Weddellmeer.

Die Meeresbiologin Antje Boetius weiß, was der Klimawandel mit der Natur macht. Auf ihren vielen Expeditionen in die Arktis hat sie gesehen, wie das Eis dünner wird; in der Tiefsee hat sie Plastikmüll in mehreren Tausend Metern Tiefe gefunden – dort, wo vor ihr noch kein Mensch gewesen ist. Jetzt will die vielfach für ihre Arbeit ausgezeichnete Leiterin des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung auch andere Menschen wachrütteln. Wie sie versucht, für die Gefahren des gedankenlosen Umgangs mit der Erde zu sensibilisieren, erzählt sie in

Die Eisbrecherin
Heute arbeitet die 52-Jährige als Meeresbiologin und Professorin an der Universität Bremen. Zusätzlich leitet sie seit Ende 2017 das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven.
Seit 2017 leitet die Meeresbiologin Antje Boetius das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven. Wir geben einen Eindruck in ihr Leben und stellen die Wissenschaftlerin vor.
Zahlen und Fakten: Ein Jahr im Eis
Sechs Personen sind für die sogenannte Eisbärwache eingeteilt. Sie müssen Tag und Nacht auf das Team aufpassen und es auf der Scholle vor den Eisbären beschützen.
Ab Herbst driftet das Forschungsschiff "Polarstern" an einer Eisscholle festgefroren durch das Nordpolarmeer. Die Route wird durch die Naturgewalt bestimmt. Wir stellen Zahlen, Daten und Fakten der Expedition "Mosaic" vor.