Schumacher/Stephan vom Vegesacker Ruderverein gewinnen auch bei den älteren A-Juniorinnen Erfolgs-Duo glänzt auf dem Werdersee

Vegesack. Bei der 103. Große Bremer Ruderregatta auf dem Werdersee sahnten die Aktiven des Vegesacker Rudervereins kräftig ab. Allein 13 Siege gingen auf das Konto der VRV-Ruderer.
11.05.2010, 23:26
Lesedauer: 2 Min
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Von Sabine Lange

Vegesack. Bei der 103. Große Bremer Ruderregatta auf dem Werdersee sahnten die Aktiven des Vegesacker Rudervereins kräftig ab. Allein 13 Siege gingen auf das Konto der VRV-Ruderer.

Dabei glänzte erneut Hanna Schumacher mit eindrucksvollen Auftritten im leistungsstarken Teilnehmerinnenfeld. Bei den Juniorinnen B gelang es ihr, nach einem holprigen Start das Einer-Rennen mit zwei Bootslängen Vorsprung zu gewinnen. In der zweiten Abteilung ruderte ihre Partnerin Leoni Stephan auf Rang zwei.

Im Doppelzweier mussten die VRV-Ruderinnen am ersten Veranstaltungstag nur einem Gespann den Vortritt lassen. Nach einer Umbesetzung der Schlagposition kam das Duo dann noch besser zurecht. Die Vegesackerinnen beherrschten tags darauf die Konkurrenz nicht nur in ihrer Altersklasse, sondern auch bei den älteren A-Juniorinnen.

Ein deutlicher Aufwärtstrend gegenüber dem Auftritt bei der Regatta in Münster vor zwei Wochen war bei Moritz Reiners und seinem Zweierpartner Moritz Lohmann vom Bremer SC spürbar. Im Leichtgewichts-Doppelzweier der A-Junioren überzeugen die 17-jährigen mit zwei souveränen Siege. Bei den Schwergewichten konnten Lars Bergmann und Bosse Rothe nach einem zweiten Platz am ersten Regattatag noch eine Schippe drauflegen.

Die Jugendmeister von 2008 gewannen mit viel Kampfgeist das Rennen der Junioren-Doppelzweier A. Die Vegesacker Masters hatten ebenfalls gute Karten auf dem Werdersee. Nils Homburg und Rickmer Rockmann hatten mit dem Zweier ohne Steuermann die Nasen vorn, und Redelf Janßen belegte in einer Renngemeinschaft im Masters-Achter Platz eins.

Auch die Nachwuchstalente aus der VRV-Kinderabteilung zeigten sich bei der Bremer Regatta, die zu den größten Ruderveranstaltungen Deutschlands gehört, von ihrer besten Seite. Der Doppelzweier mit den Zwillingen Simon und Lukas Goecke konnte sich sowohl beim Langstreckenrennen (2500 Meter), als auch über die kurze Distanz (700m) deutlich von den anderen Booten absetzen.

Auf der Langstrecke überzeugte ferner Johannes Höweler, der das Rennen dank seines kämpferischen Einsatzes knapp für sich entschied. Bejubelt wurden ferner Joos Ehntholt, Colin Engel, Constantin Pohl, Ino Domikulic und Steuermann Cornelius Häger nach ihrem Sieg über 700 Meter im Doppelvierer. 'Für sie war es der erste Regattastart', verriet VRV-Trainer Steffen Pohl. Joos Ehntholt und Colin Engel freuten sich außerdem über Rang eins im Doppelzweier-Rennen.

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