Im Bias konnten Kinder sogar unsichtbares Licht entdecken

Experimente mit Wellenlängen

Horn-Lehe (xik). Für die Osterferien hatten mehrere Institute der Universität zu Workshops im Rahmen der „Kinder-Uni“ eingeladen. Acht zehn- bis zwölfjährige Jungen und Mädchen aus Bremen und dem Umland besuchten das Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (Bias).
02.05.2014, 00:00
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Für die Osterferien hatten mehrere Institute der Universität zu Workshops im Rahmen der „Kinder-Uni“ eingeladen. Acht zehn- bis zwölfjährige Jungen und Mädchen aus Bremen und dem Umland besuchten das Bremer Institut für angewandte Strahltechnik (Bias).

Nicht weiter verwunderlich, befassten sich die Kinder dort mit Licht. Doch nicht alle Wellenlängen sind für das menschliche Auge erkennbar. Dass jedoch auch unsichtbares Licht sichtbar gemacht werden kann, hat die Schüler und Schülerinnen dann verblüfft. Eine einfache Handykamera war ihr Hilfswerkzeug, um das Infrarotlicht einer Fernbedienung als „schwaches Blinken“ sehen zu können.

Da Laserstrahlen für Augen gefährlich werden können, erfuhren die Jungen und Mädchen außerdem, wie wichtig der richtige und sorgfältige Umgang mit der Strahlung in der Forschungsarbeit ist. Sie selbst experimentierten anschließend mit harmlosen Lichtquellen, wie mit einer Glühbirne, einer Halogentaschenlampe oder einem handelsüblichen Laserpointer.

Auch mit Wärme befassten sich die Kinder. Welch eine Überraschung war es für sie herauszufinden, dass der Körper in unterschiedlichen Bereichen verschieden warm ist. Im Ergebnis spürten sie nicht nur die Hitzeentwicklung – auch die Wärmebildkamera bewies die neuen Temperatur-Werte. So erlebten die Mädchen und Jungen einen außergewöhnlichen und spannenden Tag.

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