FDP-Ortsverband präsentiert Programm für die Beiratswahl und Kandidaten

Burglesum. Der Burglesumer FDP-Ortsverband hat seine Kandidaten für die Beiratswahl, die am 22. Mai stattfinden wird, vorgestellt: Neben dem bereits langjährigen Beiratsmitglied Agnes Müller-Lang treten an: der Schulleiter Georg von Groeling-Müller, Hochschuldozent Johann Czernik, die selbstständige Violinistin Birte Steffen, der Journalist Stefan Orthmann und der Zahnarzt Robert Pering.
21.03.2011, 05:00
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Von Ingmar Zimmermann

Burglesum. Der Burglesumer FDP-Ortsverband hat seine Kandidaten für die Beiratswahl, die am 22. Mai stattfinden wird, vorgestellt: Neben dem bereits langjährigen Beiratsmitglied Agnes Müller-Lang treten an: der Schulleiter Georg von Groeling-Müller, Hochschuldozent Johann Czernik, die selbstständige Violinistin Birte Steffen, der Journalist Stefan Orthmann und der Zahnarzt Robert Pering.

Außerdem verabschiedete der Ortsverband unter dem Motto "Viel erreicht und immer am Ball" sein diesjähriges Wahlprogramm. Dabei setzt die FDP auf vielfältige Themen, damit Burglesum "zu einem beispielhaften Ort zum Leben und einem Wohn-, Freizeit- und Arbeitsstandort mit besonderer Note" wird.

Um das umzusetzen fordert die Partei unter anderem die Sanierung des Grambker Sees, die Erhaltung des Sportbades Grohn und des Heidberg-Geländes als Sport- und Freizeitfläche. Ebenfalls erhalten bleiben - und zwar in seinem ursprünglich vorgesehenen Zustand - soll Knoops Park.

Umweltpolitisch hat der Ortsverband auch einiges auf der Agenda: die Forderung, das gesamte Werderland unter Naturschutz zu stellen und auf einen Bau von Windkrafträdern dort zu verzichten. Außerdem soll das Lesum-Sperrwerk geschlossen werden.

Eine öffentliche Toilette fehlt bisher am Bahnhof Bremen-Burg. Die soll gebaut werden, ebenso wie eine Lärmschutzwand im Bereich der Straße "Am Bahndamm".

Um Engagement vor Ort zu stärken, macht sich die FDP für die Erhaltung des Ortsamtes Burglesum stark. Zudem fordert sie die zukünftige Direktwahl des Stadtteilbürgermeisters sowie mehr Rechte für den Beirat in Stadtteilangelegenheiten. Um auch behinderten Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen, sollen öffentliche Sitzungen barrierefrei stattfinden.

Auch Änderungen im BSAG-Linienplan sind gefordert: die Wiedereinführung der Linie 70, um Friedehorst direkt anzufahren. Dazu soll die Linie 75 am Wochenende so häufig fahren, wie auch die anderen Nordbremer Linien, da sonst St. Magnus und der Lesumer Ortskern schlecht zu erreichen seien.

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