Finale von „Jugend forscht“ Fünf Preise für Bremer Schüler

Bremen (xkw). Fünf Projekte aus Bremen und Bremerhaven sind beim Wettbewerb „Jugend forscht“ jetzt mit einem Bundespreis ausgezeichnet worden. 209 Bundesfinalisten traten mit insgesamt 114 Projekten beim Nachwuchswettbewerb für junge Forscher in Künzelsau an.
04.06.2014, 00:00
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Fünf Projekte aus Bremen und Bremerhaven sind beim Wettbewerb „Jugend forscht“ jetzt mit einem Bundespreis ausgezeichnet worden. 209 Bundesfinalisten traten mit insgesamt 114 Projekten beim Nachwuchswettbewerb für junge Forscher in Künzelsau an. Aus dem Land Bremen kamen sieben Projekte. Insgesamt haben sich am diesjährigen Durchgang von „Jugend forscht“ rund 12 000 Schüler aus ganz Deutschland beteiligt.

Tammo Gürtzgen, Kian Lamprecht, Florian Damke vom Schulzentrum des Sekundarbereichs II am Rübekamp erhielten einen Sonderpreis Biologie für ihr Projekt „Kleine Partikel, große Gefahr? Untersuchung einer eigens hergestellten Silberkolloidlösung auf die ökotoxische Wirkung“.

Wiebke Paul vom Ökumenischen Gymnasium Bremen wurde für ihr Projekt „Schnelltest für Weichmacher: Bisphenol A – ungebannte Gefahr im Alltag“ mit einem Sonderpreis Chemie ausgezeichnet.

Das Projekt „Schädliche Hormone in den Seen? Wasserverschmutzung mit Östrogen“ von Gianna Leja, Lara Humbert und Beeke Rabbel der Humboldtschule Bremerhaven erhielt einen Sonderpreis im Bereich Geo- und Raumwissenschaften.

Im Bereich Physik ging ein Sonderpreis an das Projekt „Ungewöhnlicher Schiffsantrieb – Das unausgeschöpfte Potenzial des Drachens“ von Johannes Conradi, Beve Akkermann und Felix Sievers vom Kippenberg-Gymnasium. Über den fünften Preis in Mathematik/Informatik dürfen sich Aimeric Malter und Egor Androsov vom Lloyd Gymnasium Bremerhaven freuen. Im Projekt „Rendezvous zweier Mathe-Welten“ untersuchten sie die Verbindung von Topologie und Zahlentheorie. Sie konnten zahlentheoretische Sätze mit topologischen Methoden mathematisch beweisen.

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