Stadtteilgruppe Lüssum informiert sich über beantragte Zuschüsse Gelder sollen Projekten helfen

Lüssum. Eine langwierige Planung, Diskussionen im Vorfeld und schließlich doch ein erfolgreicher Abschluss der Arbeiten - die lange Geschichte des Stadtumbaus Lüssum mit dem zentralen Projekt "Grünes Band" war für die Stadtteilgruppe Anlass, bei ihrer jüngsten Sitzung einen Rückblick auf die Einweihungsfeier zu werfen. Im Anschluss stand die Vorstellung zweier zukunftsweisender Projekte auf der Tagesordnung. In Kooperation mit der Beamtenbau-Gesellschaft Bremen, Unternehmen der Vitus-Gruppe, die Inhaber der Lüssumer Wohnblöcke sind, existiert seit zwei Jahren das Projekt "Nachbarschaft unterstützt - Sozialen Zusammenhalt stärken". Es beinhaltet die Arbeit einer Sozialarbeiterin, die als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht und Aktionen organisiert. 20 Arbeitsstunden pro Woche werden von der BeamtenBau-Gesellschaft finanziert. Für die Übernahme von zehn weiteren Stunden wurde ein Antrag auf Mittel des Programms Wohnen in Nachbarschaften (WiN)
16.09.2011, 05:00
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Gelder sollen Projekten helfen
Von Julia Ladebeck

Lüssum. Eine langwierige Planung, Diskussionen im Vorfeld und schließlich doch ein erfolgreicher Abschluss der Arbeiten - die lange Geschichte des Stadtumbaus Lüssum mit dem zentralen Projekt "Grünes Band" war für die Stadtteilgruppe Anlass, bei ihrer jüngsten Sitzung einen Rückblick auf die Einweihungsfeier zu werfen. Im Anschluss stand die Vorstellung zweier zukunftsweisender Projekte auf der Tagesordnung. In Kooperation mit der Beamtenbau-Gesellschaft Bremen, Unternehmen der Vitus-Gruppe, die Inhaber der Lüssumer Wohnblöcke sind, existiert seit zwei Jahren das Projekt "Nachbarschaft unterstützt - Sozialen Zusammenhalt stärken". Es beinhaltet die Arbeit einer Sozialarbeiterin, die als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht und Aktionen organisiert. 20 Arbeitsstunden pro Woche werden von der BeamtenBau-Gesellschaft finanziert. Für die Übernahme von zehn weiteren Stunden wurde ein Antrag auf Mittel des Programms Wohnen in Nachbarschaften (WiN)

gestellt.

Für ein weiteres Projekt wurde laut Quartiersmanagerin Heike Binne vom Elternverein für Psychomotorische Entwicklungsförderung (Epsymo) ein Antrag auf Bezuschussung in Höhe von 5930 Euro an das Programm "Stärken vor Ort" gestellt. Unter dem Titel "Was soll aus mir werden?" soll ein Kompetenztraining zur Berufsorientierung im Schulzentrum Lehmhorster Straße angeboten werden.

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