Schmuck vom Hals gerissen

Goldkettenraub im Bremer Westen

Erneut haben unbekannte Täter zwei Frauen Goldketten vom Hals gerissen. Die Polizei spricht von einer „perfiden Masche“. Die Täter sind flüchtig.
14.08.2015, 15:42
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Erneut haben unbekannte Täter zwei Frauen Goldketten vom Hals gerissen. Die Polizei spricht von einer „perfiden Masche“. Die Täter sind flüchtig.

In Gröpelingen hat ein Räuber einer 69-jährigen Bremerin zwei Goldketten vom Hals gerissen. Der Täter tippte sie auf der Gröpelinger Heerstraße in Höhe Rosenakstraße von hinten an, und nutzt den Moment der Überraschung, als sie sich umdrehte. Ähnlich erging es einer 61-Jährigen, die ihren Mann im Rollstuhl durch die Straße Garnbleiche in Walle schob. Ihr wurde eine Kette geraubt.

Im ersten Fall beschrieb die beraubte Frau den Täter laut Polizeiangaben als etwa 20 Jahre alt und circa 1,60 Meter groß. Er sei eventuell bulgarischer oder rumänischer Herkunft. Der Mann trug blaue Jeans, ein schwarzes T-Shirt und Basecap. Im zweiten Fall gab das Raubopfer laut Polizei an, dass der Täter einen dunklen Teint und schwarze Haare gehabt habe. Er sei jung gewesen und habe ein schwarzes Cap getragen. Eine weitere Beschreibung zur Kleidung liege nicht vor, teilte die Polizei mit.

Goldketten sind nach Angaben der Polizei in den vergangenen Monaten eine beliebte Beute. In der Regel wird ahnungslosen Opfern urplötzlich die Kette vom Hals gerissen. Die meisten Taten ereignen sich am helllichten Tag mitten in der Stadt. Die Opfer sind meist ältere Damen. (wk)

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