Von Raumfahrttechnologie bis Literaturwissenschaft: Tagungen der Universität im November

Guerilla und Diktatur in Argentinien und Chile

Horn-Lehe (xik). Vier Tagungen gibt es im November an der Universität Bremen.
26.10.2015, 00:00
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Vier Tagungen gibt es im November an der Universität Bremen.

Den Anfang macht das siebte Industriekolloquium „Mikrokaltumformen“ des Bremer Instituts für angewandte Strahltechnik (BIAS), Klagenfurter Straße 2, am Dienstag, 3. November. Es wendet sich an Anwender, die sich mit Mikrobauteil-Produktion beschäftigen. Mehr Informationen gibt es unter der Telefonnummer 21 85 81 04, via E-Mail an sfb747@uni-bremen.de und auf www.sfb747.uni-bremen.de.

Von Montag bis Mittwoch, 9. bis 11. November, veranstaltet das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), Am Fallturm, einen Workshop im Rahmen des Graduiertenkollegs „Models of Gravity“. Mit Blick auf die Allgemeine Relativitätstheorie werden insbesondere die Themen Schwarze Löcher und Neutronensterne diskutiert. Infos gibt es unter Telefon 21 85 77 56, per E-Mail an b.hurlemann@zarm.uni-bremen.de und im Internet auf www.zarm.uni-bremen.de.

Die Tagung „Darstellungsoptik: Bild-Erfassung und Bilderfülle in der Prosa des 19. Jahrhunderts“ veranstaltet der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften, Bibliothekstraße 1, von Donnerstag bis Sonnabend, 19. bis 21. November. Im Zentrum steht die Frage nach der Wahrnehmung in der Literatur- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Untersucht werden literarische Texte und Feuilletons. Kontakt unter Telefon 21 86 82 00 und per E-Mail an bildprosa@uni-bremen.de. Inhalte sind unter www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/fachgebiete/literatur/aga/forschung/tagungen.aspx zu finden.

Am Freitag, 27. November, gibt es den spanischsprachigen Workshop „Der andere Blick: Guerilla, Diktatur und Postmemoria in der Kulturproduktion Chiles und Argentiniens im 21. Jahrhundert“ im Gebäude für Geisteswissenschaften (GW2), Raum A3570. Auf der Tagung wird der aktuelle gesellschaftliche Diskurs zwischen der politischen Militanz der 60er- und 70er-Jahre und den Militärdiktaturen untersucht. Weitere Details gibt es bei Regina Samson unter Telefon 21 86 84 41, via E-Mail an regina.samson@web.de und online unter http://unihb.eu/J5XkkU6A.

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