Kommentar über Hunde im Büro Gut für das Arbeitsklima

Hunde schaffen ein lockeres Arbeitsklima, sorgen für Kommunikation, tragen zur Entkrampfung bei und schleifen ein Stück weit auch die Hierarchien am Arbeitsplatz, meint Markus Peters.
30.06.2017, 10:20
Lesedauer: 1 Min
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Gut für das Arbeitsklima
Von Markus Peters

Hunde sind Rudeltiere. Soziale Wesen, denen die Gruppe in den Genen steckt. Kein Hundehalter tut seinem Tier einen Gefallen, wenn er es zu lange allein lässt. Die Frage ist allerdings, ob ein Hundehalter seinen Kolleginnen und Kollegen einen Gefallen tut, wenn er das Tier mit zur Arbeit nimmt. Die Antwort ist: Sofern nicht objektive Gründe wie Phobien, Allergien, Hygienevorschriften oder ein desolates Betriebsklima dagegen sprechen, ist der Bürohund an sich ein Erfolgsmodell.

Hunde im Büro schaffen ein lockeres Arbeitsklima, sorgen für Kommunikation abseits der gewohnten Themen, tragen zur Entkrampfung der Situation bei und schleifen ein Stück weit auch die Hierarchien am Arbeitsplatz. Ein Hund lässt sich in der Regel von allen streicheln: vom Chef bis zum Praktikanten. Der Besuch auf vier Pfoten im Büro hat selten geschadet, aber schon oft genutzt.

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