Heimwerken – aber nicht mehr zu Hause

UND MONIKA FELSING
22.08.2013, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Anke Velten

UND MONIKA FELSING

Bremen. Hohe Raummieten, teures Werkzeug oder keine Lust, isoliert zu arbeiten: In Bremen liegen gemeinschaftlich genutzte Ateliers, Büros und Werkstätten im Trend. In der Altstadt können sich Laptop-Nomaden, wie berichtet, in einem Café zusammenfinden, in der Neustadt gibt es die Werkstatt "Kalle" als Werkstatt für alle, und der "Hackerspace" in der Bahnhofsvorstadt schließt eine weitere Lücke. Die Heimwerker arbeiten nicht im Keller ihres Hauses, sondern außer Haus – in gemeinschaftlich genutzten Räumen.

Mit Hilfe der Zwischenzeitzentrale (ZZZ) haben die Designer Saskia Burghardt und Christian M. Leon im Juni auf der Rückseite des Lloydhofs, Wegesende 22, ihr "Noon". Dort soll wird nicht nur gearbeitet, sondern auch in der Mittagspause gerockt werden. Christian M. Leon und Saskia Burghart gehören zum Netzwerk "Die Station" am Wall. Ihr "Noon" ist donnerstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Nähere Informationen gibt es im Internet auf www.die-station.de.

Der Bremer "Hackerspace" hatte zum Tag der offenen Tür in seine Gemeinschaftswerkstatt an der Bornstraße eingeladen – und mehr als 100 Neugierige erfuhren, was ein "Ei-Bot" ist, wie Roboter Fußball spielen und was sich mit einem "3-D-Drucker" alles anstellen lässt. Die Vereinsmitglieder hoffen, dass sie mit ihren Attraktionen viele technikbegeisterte Bremerinnen und Bremer zum Mitmachen aktivieren konnten. Sie finden dort Platz, Werkzeug und andere Hobby-Handwerker, die gerne ihr Wissen teilen.Seite 5

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