Bund der Steuerzahler

Studie: Wohnen in Bremen bleibt teuer

Auch wenn es etwas Entlastung für Bremer gibt, das Wohnen bleibt teuer. Laut einer Studie sind die Nebenkosten in Bremen so hoch wie in fast keiner anderen Landeshauptstadt.
10.05.2020, 17:14
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Studie: Wohnen in Bremen bleibt teuer
Von Pascal Faltermann
Studie: Wohnen in Bremen bleibt teuer

Der Bund der Steuerzahler hat die Wohnnebenkosten der 16 Landeshauptstädte verglichen.

dpa

Die Nebenkosten für das Wohnen in Bremen sind leicht gesunken. Dennoch bleibt die Belastung für Bewohner so hoch wie in fast keiner anderen Landeshauptstadt. Das geht aus einer Untersuchung des Bunds der Steuerzahler hervor. Teurer ist es lediglich in Hamburg und im Westen Berlins, am günstigsten im rheinland-pfälzischen Mainz.

Der Steuerzahlerbund hat für seine Studie die Hauptstädte der 16 Länder verglichen. Als Referenz dient eine dreiköpfige Familie mit einem 120-Quadratmeter-Haus. Zu den Belastungen gehören die Grundsteuer, die Gebühren für Trink-, Schmutz- und Regenwasser, für die Abfallbeseitigung und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Während sich in Bremen die Positionen auf einen Gesamtbetrag von 2163 Euro addieren, kommt Hannover auf 1960 Euro. Allerdings sind die Wohnnebenkosten in der niedersächsischen Landeshauptstadt am stärksten gestiegen. Zuerst hatte die Welt am Sonntag über die Studie berichtet.

Eine ausführliche Version des Textes lesen Sie hier.

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