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In Memoriam

Bruno, der Mops vom Frisör – was hat er uns an dieser Stelle für hübsche Geschichten geliefert. Mitunter auch nicht so nette, wenn es beispielsweise um letztlich erfolglose Operationen gegen die plattnasige Kurzatmigkeit ging, die seinem Herrchen das gesamte Urlaubsgeld kosteten.
01.01.2017, 22:42
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Von Volker Junck

Bruno, der Mops vom Frisör – was hat er uns an dieser Stelle für hübsche Geschichten geliefert. Mitunter auch nicht so nette, wenn es beispielsweise um letztlich erfolglose Operationen gegen die plattnasige Kurzatmigkeit ging, die seinem Herrchen das gesamte Urlaubsgeld kosteten. Unvergessen auch seine Begeisterung für Lotte, die weiße Bulldogge im Frühstücksfernsehen.

Nun ist er tot. Nach elf Jahren einer innigen Lebensgemeinschaft mit dem Figaro. „Ich konnte sein Leid nicht mehr ertragen und habe ihn einschläfern lassen“, seufzt der Meister an Schere und Föhn.

Und? Wird es einen Nachfolger geben? „Erst in anderthalb Jahren, wenn ich in Rente gehe“, gibt der Haarkünstler Auskunft.

Na, da freuen wir uns schon auf neue Abenteuer und geruhsame Spaziergänge mit Bruno II.

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