Beirat Burglesum beschäftigt sich mit früherem Kasernengelände Informationen zum Gesundheitspark

Burglesum. Das frühere Gelände der Kaisen-Kaserne an der Peenemünder Straße soll künftig als Gesundheitspark genutzt werden. Rund um das Thema Gesundheit sollen sich unter anderem Industrie-, Handwerks-und Handelsbetriebe ansiedeln. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), noch Eigentümerin eines Großteils der Fläche, hat eine europaweite Ausschreibung zur Vermarktung des Geländes vorgenommen. Dem Vernehmen nach gibt es zwei ernsthafte Interessenten. Die Ergebnisse sowie der aktuelle Sachstand und die Planungen für den Gesundheitspark sollen nun bei der nächsten Sitzung des Beirates am Dienstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr im Verwaltungssaal von Friedehorst vorgestellt werden, Rotdornallee 64.
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Von Sylvia Wörmke

Burglesum. Das frühere Gelände der Kaisen-Kaserne an der Peenemünder Straße soll künftig als Gesundheitspark genutzt werden. Rund um das Thema Gesundheit sollen sich unter anderem Industrie-, Handwerks-und Handelsbetriebe ansiedeln. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), noch Eigentümerin eines Großteils der Fläche, hat eine europaweite Ausschreibung zur Vermarktung des Geländes vorgenommen. Dem Vernehmen nach gibt es zwei ernsthafte Interessenten. Die Ergebnisse sowie der aktuelle Sachstand und die Planungen für den Gesundheitspark sollen nun bei der nächsten Sitzung des Beirates am Dienstag, 26. Oktober, ab 19 Uhr im Verwaltungssaal von Friedehorst vorgestellt werden, Rotdornallee 64.

Vertreter der Bima und des Wirtschaftsenators sowie des Bauamtes Bremen-Nord und Friedehorst-Vorsteher Hans-Peter Reeb wurden dazu vom Beirat als Referenten eingeladen. Bevor sie aber Stellung nehmen gibt es noch eine Premiere.

Die Mitglieder des neuen Kinder- und Jugendbeirates werden offiziell begrüßt und erstmalig können sie unter dem eigens für dieses Gremium eingerichteten Tagesordnungspunkt Wünsche und Anregungen vortragen. Auch Bürger und Bürgerinnen wird das ermöglicht. Nach den Informationen über die Entwicklung zum Gesundheitspark erfolgt die Vergabe von Beiratsmitteln. Danach geht es um Anträge an die Stiftung Wohnliche Stadt, ehe zwei Anträge behandelt werden.

Alle Beirats-Fraktionen fordern von der Bildungssenatorin, die unzureichende Raumsituation an der Oberschule Helsinkistraße (wir berichteten) umgehend zu beseitigen. Der Vorstoß geht in Richtung Anbau. Auch die Situation in der Mensa soll verbessert werden, heißt es im gemeinsamen Antrag. Der Antrag der Sozialdemokraten beschäftigt sich mit dem Studiohaus Grambke. Arbeitssenatorin und Kultursenator werden aufgefordert, ein tragfähiges Konzept für das Studiohaus zu entwickeln. Angebote im sozialen Bereich sollen im Vordergrund stehen. Verlangt wird auch ein fester Jahresetat und eine feste Personalstelle für eine hauptamtliche Kraft, 'um ein vielseitiges Angebot erfolgreich koordinieren zu können'.

Mitteilungen des Ortsamtes und des Beiratssprechers sowie Wünsche und Anregungen in stadtteilbezogenen Angelegenheiten folgen zum Schluss.

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