Wandel der Innenstädte Bremen nimmt an bundesweitem Förderprojekt teil

Viele Läden in den Innenstädten stehen leer, auch in Bremen. Um diesem Problem zu lösen, gibt es nun ein neues Förderprojekt des Bundes.
30.09.2021, 11:34
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Bremen nimmt an bundesweitem Förderprojekt teil
Von Jean-Pierre Fellmer

Die Stadt Bremen nimmt an einem bundesweiten Förderprojekt zum Wandel der Innenstädte teil. Wie die Bremer Wirtschaftsbehörde am Donnerstag mitteilt, beteiligt sich Bremen damit als eine von 15 Städten am Projekt des Bundeswirtschaftsministeriums.

Probleme der Innenstädte seien etwa Leerstände. Um Lösungen für die Innenstädte zu finden, braucht es laut Bremer Wirtschaftsbehörde (WFB) jedoch Daten und Fakten als Grundlage für Entscheidungen. Gemeinsam mit dem Institut für Handelsforschung Köln (IFH) soll ein digitales Werkzeug geschaffen werden, das bei der Ansiedlung in Innenstädten.

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"Mit diesem Förderprojekt schaffen wir, was dringend notwendig ist: die Basis für den Prozess, die Stadtzentren wiederzubeleben", Kristina Vogt (Linke), Bremens Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa. Die WFB arbeite derzeit daran, Daten über die Eigentümerstruktur der Bremer Innenstadt-Immobilien zu erheben. Durch das neue Projekt sollen diese Daten digitalisiert und weiter genutzt werden.

Das Projekt "Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung" wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im September 2021 bewilligt. Es wird mit Bundesmitteln gefördert, 11,9 Millionen Euro stehen zur Verfügung. Das Projekt soll bis Dezember 2022 dauern. Neben Bremen machen unter anderem auch Lübeck, Lüneburg, Köln und Leipzig mit.

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