Dokumentationsstätte Kaisen-Anwesen wieder zugänglich

Das Dokumentationszentrum auf dem einstigen Anwesen der Familie Kaisen über Bremens ersten Nachkriegsbürgermeister ist ab Sonntag wieder offen.
09.06.2021, 13:44
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Kaisen-Anwesen wieder zugänglich
Von Joerg Helge Wagner

Die Dokumentationsstätte der Wilhelm und Helene Kaisen-Stiftung wird wieder schrittweise unter Einhaltung der Hygieneregeln geöffnet. Ab Sonntag, 13. Juni, wird zunächst die Kaisen-Scheune in Borgfeld von 11 bis 16 Uhr zugänglich sein. Ein negativer Corona-Test oder Impfnachweis ist nicht notwendig. Während des gesamten Besuchs muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auf dem Anwesen der Familie (Rethfeldsfleet 9A) werden das Leben und die Arbeit des ersten Bremer Nachkriegsbürgermeisters Wilhelm Kaisen (1945 - 1965) und seiner Frau Helene dargestellt.

Auf der Siedlerstelle, quasi einem Kleinbauernhof, verbrachte die Familie Kaisen den Großteil ihres Lebens. Wilhelm Kaisen hatte die Siedlerstelle 1933 erworben, nachdem er durch die Machtübernahme der Nationalsozialisten von seinem Amt zurückgetreten und aus der Untersuchungshaft entlassen war. Weitere Informationen im Internet unter www.wilhelm-helene-kaisen-stiftung.de/dokumentationsstaette/.

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