Corona-Pandemie Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide setzt verschiebbare Operationen aus

Verschiebbare oder planbare Operationen, die aus medizinischer Sicht nicht kurzfristig nötig sind, werden im Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide vorerst ausgesetzt.
27.01.2022, 14:45
Lesedauer: 1 Min
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Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide setzt verschiebbare Operationen aus
Von Jean-Pierre Fellmer

Das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (KBR) setzt vorübergehend alle Operationen und Behandlungen aus, die sich planen und verschieben lassen. Das teilt das Krankenhaus am Donnerstag auf seiner Internetseite mit. Grund dafür sei die steigende Zahl von Corona-Patientinnen und -Patienten. Ihre Versorgung sowie nicht verschiebbare Behandlungen sollen gewährleistet bleiben. Betroffene werden von der Klinik informiert.

Weitere Informationen gibt es im Corona-Newsblog

Ein weiterer Grund ist zudem der Schutz des Personals vor Überlastung. Mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als zu dieser Jahreszeit fielen derzeit durch Krankheit, Quarantäne oder Isolation aus. Es gebe zwar Personalengpässe auf einzelnen Stationen, allerdings ohne grundlegende Einschränkungen.

Die Corona-Taskforce und die Geschäftsführung des KBR beobachten die Situation und werden die Einschränkung bei den Behandlungen wieder aufheben, wenn es möglich ist.

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