Kommentar zur Bremer Verkehrspolitik

Frustfaktor

Bremens Verkehrspolitik setzt darauf, Autofahrern den Kfz-Besitz zu verleiden. Dies wird allerdings nicht offen ausgesprochen. Man vermittelt es den Betroffenen indirekt, meint Jürgen Theiner.
27.07.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Frustfaktor
Von Jürgen Theiner
Frustfaktor

Eng ist es in vielen Bremer Wohnstraßen. Die Bremer Verkehrspolitik zielt deshalb erkennbar darauf ab, den Autobesitz unattraktiv zu machen.

Roland Scheitz

Bremens grüne Verkehrssenatorin Maike Schaefer treibt die Verkehrswende voran. Derzeit noch nicht mit verbessertem öffentlichen Nahverkehr, aber mit einer Kampfansage an Tausende Laternenparker. In vielen Wohnstraßen der innenstadtnahen Quartiere gibt es schlicht zu wenig Abstellflächen, um alle vorhandenen Autos vorschriftsgemäß unterzubringen. Deshalb wurde dort das aufgesetzte Parken jahrzehntelang toleriert.

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