Kommentar über Bremens Autobahnen Guter Plan

Bremen hat viele Verkehrsprojekte angeschoben und an die Autobahngesellschaft des Bundes übergeben. Das ist gut so, meint Pascal Faltermann.
03.01.2021, 21:08
Lesedauer: 1 Min
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Guter Plan
Von Pascal Faltermann

Der Plan müsste aufgehen. Viele Verkehrsprojekte beauftragen, zahlreiche Baumaßnahmen anschieben und umfangreiche Pläne erstellen, damit es die anderen ausführen und vollenden müssen. Ungefähr so sieht es mit Bremens Baustellen auf Autobahnen und Bundesstraßen aus. Mit dem neuen Jahr ist die Autobahngesellschaft des Bundes verantwortlich für Bau, Unterhalt und Planung der Schnellstraßen.

Das Verkehrsressort und das Amt für Straßen und Verkehr ernten viel Kritik, wenn Straßen kaputt und Wege gesperrt sind oder Autos im Stau stehen. Doch in diesem Fall haben die Verantwortlichen einiges richtig gemacht: Sie haben die Statik großen Brücken – Lesum-, Weser- und Stephanibrücke – überprüft, saniert und teils Neubauten in Auftrag gegeben. Sie haben die Fahrbahnen der Autobahn ausgebessert und eine Machbarkeitsstudie für einen achtstreifigen Ausbau der A 1 angeschoben. Bis der Bund damit startet, wird noch Zeit vergehen. Gut für Autofahrer, die somit in diesem Jahr durch weniger Baustellen behindert werden.

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