MRF-Gruppe Wenig Gegenleistung fürs Geld

Knapp zwei Jahre war die Gruppe MRF in der Bürgerschaft vertreten. Was die Gruppe mit ihrem Geld gemacht hat, muss überprüft werden, meint Michael Brandt.
14.12.2021, 21:17
Lesedauer: 1 Min
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Wenig Gegenleistung fürs Geld
Von Michael Brandt

Selten genug hat es die frühere Gruppe MRF – eine Abspaltung der AFD in der Bürgerschaft – geschafft, mit politischen Aktivitäten in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Anträge und Initiativen? Davon ist nichts in Erinnerung. Das öffentliche Geld, das die Gruppe erhalten hat, wurde offensichtlich überwiegend dafür genutzt, Personal zu zahlen. Damit haben die Mitglieder der Gruppe genau das gemacht, was sie den etablierten Parteien vorwerfen: sich nicht um den Wählerwillen, stattdessen eher um das Wohl der eigenen Mannschaft zu kümmern. Es mag als Hinweis gelten, dass das Kürzel MRF nicht für ein politisches Programm stand, sondern ganz profan für die Nachnamen der Mitglieder.

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