Thümler und Matthiesen einig "Kommunen sollen Paket umsetzen"

Hannover·Berne. Die Kommunen sollen mit der Umsetzung des Bildungspakets für Kinder aus Hartz-IV-Familien beauftragt werden. Das finden der Vorsitzende der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, sowie der Chef der niedersächsischen Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Max Matthiesen (CDU-Landtagsabgeordneter). Begründung: "Die Kommunen sind am besten in der Lage, Teilhabe- und Bildungsleistungen bei Kindern und Jugendlichen ankommen zu lassen", sagte Matthiesen. Thümler erklärte: "Die Jugendämter und Familienberatungen in den Städten und Kreisen können die Situation der Betroffenen sehr gut einschätzen. Außerdem haben sie zu den Vereinen vor Ort den direkten Kontakt." Da die Kommunen bereits jetzt Bildungs- und soziale Angebote steuerten, könnten sie diese Leistungen effektiv und zielgerichtet mit dem neuen Teilhabe- und Bildungspaket verzahnen, erklärten die CDU-Politiker. Funktionieren könne dies aber nur, wenn dabei auch die Kreis-
05.01.2011, 05:00
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Von Christina Denker

Hannover·Berne. Die Kommunen sollen mit der Umsetzung des Bildungspakets für Kinder aus Hartz-IV-Familien beauftragt werden. Das finden der Vorsitzende der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, sowie der Chef der niedersächsischen Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Max Matthiesen (CDU-Landtagsabgeordneter). Begründung: "Die Kommunen sind am besten in der Lage, Teilhabe- und Bildungsleistungen bei Kindern und Jugendlichen ankommen zu lassen", sagte Matthiesen. Thümler erklärte: "Die Jugendämter und Familienberatungen in den Städten und Kreisen können die Situation der Betroffenen sehr gut einschätzen. Außerdem haben sie zu den Vereinen vor Ort den direkten Kontakt." Da die Kommunen bereits jetzt Bildungs- und soziale Angebote steuerten, könnten sie diese Leistungen effektiv und zielgerichtet mit dem neuen Teilhabe- und Bildungspaket verzahnen, erklärten die CDU-Politiker. Funktionieren könne dies aber nur, wenn dabei auch die Kreis-

beziehungsweise regionsangehörigen Gemeinden beteiligt seien.

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