Corona-Pandemie

Verleihung des Bremer Literaturpreises verschoben

Der Bremer Literaturpreis wird nicht wie geplant am 18. Januar im Rathaus verliehen. Die Veranstaltung wird auf unbestimmte Zeit verschoben, teilten die Organisatoren am Dienstag mit.
12.01.2021, 12:02
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Verleihung des Bremer Literaturpreises verschoben
Von Iris Hetscher

Bremen. Eigentlich sollte am kommenden Montag, 18. Januar, in der Oberen Rathaushalle der diesjährige Bremer Literaturpreis an Marion Poschmann und Jana Volkmann verliehen werden. Doch die Veranstaltung ist abgesagt worden. Wie der Bremer Senat und die Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung am Dienstag mitteilen, wird der Festakt auf unbestimmte Zeit verschoben.

Angesichts der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sei ein „angemessener Festakt in der historischen Atmosphäre der Oberen Rathaushalle, der allen Bremer Bürgerinnen und Bürgern offensteht, die Preisträgerinnen adäquat ehrt und das hohe Ansehen des Bremer Literaturpreises repräsentiert“ nicht möglich, heißt es.

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Marion Poschmann ist von der Jury der mit 25.000 Euro dotierte Hauptpreis für ihren Gedichtband „Nimbus“ zugesprochen worden. Jana Volkmann erhält den mit 6000 Euro dotierten Förderpreis für ihren Roman „Auwald“. Der Bremer Literaturpreis, der zu den renommiertesten in Deutschland zählt, wird seit 1954 vergeben, zusätzlich wird ab 1977 ein Förderpreis verliehen, der seit 2005 von der ÖVB-Versicherung finanziert wird.

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