Buchkritik: "Das Stockholm-Syndrom"

Zerrbild einer scheinheiligen Gesellschaft

Entführungen als ganz normales Geschäftsmodell? Die Heldin des neuen Romans von Jens-Uwe Albig probiert das aus - was über weite Strecken, aber nicht vollends überzeugt.
07.07.2021, 12:08
Lesedauer: 1 Min
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Von Anja Kümmel
Zerrbild einer scheinheiligen Gesellschaft

Jens-Uwe Albig setzt sich in seinem neuen Buch erneut mit den Auswüchsen des Neoliberalismus auseinander.

Christina Zück

Katrin Perger leidet, aber nicht etwa am Stockholm- sondern vielmehr am Hochstapler-Syndrom. An mehreren Stellen ist von ihrer tief sitzenden Angst die Rede, „dass man mir den Fliesenleger ansah, der mein Vater gewesen war“. Obwohl, oder vielleicht gerade weil sie sich hochgearbeitet hat: vom abgebrochenen Psychologiestudium zur Familientherapeutin zum Business-Coach.

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