Bremer Jazzpreis wird vergeben Die Finalisten stehen fest

Bremen. Der mit 10 000 Euro dotierte Bremer Jazzpreis wird am 23. September vom „Freundes- und Förderkreis des Jazz in Bremen e.
01.09.2016, 00:00
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Die Finalisten stehen fest
Von Uwe Dammann

Bremen. Der mit 10 000 Euro dotierte Bremer Jazzpreis wird am 23. September vom „Freundes- und Förderkreis des Jazz in Bremen e.V.“ zum dritten Mal vergeben. Der überregionale Preis gehört zu den höchstdotierten Jazzpreisen Deutschlands. Das Konzert der Finalisten und die anschließende Preisverleihung findet am 23. September, 19 Uhr, im Bremer Schlachthof statt. Nun stehen auch die drei Finalisten des diesjährigen Bremer Jazzpreises fest. Die internationale Fachjury (unter anderem mit Nils Landgren und Bugge Wesseltoft besetzt) hat aus den vorgeschlagenen 20 Kandidaten drei ausgesprochene Spitzen-Formationen ausgewählt. Alle drei sind exponierte und höchst profilierte Vertreter der in diesem Jahr ausgeschriebenen Kategorie „Jazz & Electronics“. Ins Finale geschafft haben es die Jazz-Pianistin Johanna Borchert mit ihrer derzeitigen Formation, die Hamburger Gruppe Niels Klein – Tubes & Wires, sowie das TRIO Elf. Alle drei sind in der Szene keine Unbekannten und repräsentieren in unterschiedlicher Weise und auf höchstem professionellem Niveau die gekonnte Verbindung der geforderten Elemente von Jazz und Elektronik. Ausschlaggebend sind laut Jury der innovative Ansatz, die instrumentalen Fähigkeiten und die Bühnenpräsentaton, vor allem aber die musikalische Qualität der Performance. Der Vorverkauf hat über Nordwest-Ticket begonnen.

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