Jazzahead Festivalprogramm steht

2020 musste sie ausfallen, 2021 fand sie online statt. In diesem Jahr soll die Jazzahead als hybride Veranstaltung über die Bühne gehen, mit Live-Konzerten. Allerdings gibt es Einschränkungen.
26.01.2022, 17:02
Lesedauer: 2 Min
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Festivalprogramm steht
Von Iris Hetscher

Die Macher der Jazzahead geben sich optimistisch: Dieses Jahr sollen Messe und Festival als hybrides Angebot stattfinden. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Im ersten Corona-Jahr 2020 musste die Veranstaltung ausgefallen, 2021 fand sie online statt. Dieses Jahr soll live mit online kombiniert werden, und dann endlich auch das Partnerland Kanada zum Zug unter dem Motto "Together again" (wieder gemeinsam) kommen.

Mittlerweile stehen, nach der Besetzung des Eröffnungskonzerts am 14. April und des Galakonzerts (wir berichteten) auch die Künstlerinnen und Künstler fest, die die Showcase-Konzerte bestreiten werden. Die Showcases sind wie immer gebündelt und finden parallel zur Messe von Donnerstag, 28. April, bis Sonnabend, 30. April, statt. Für jeden Block mit Kurzkonzerten gab es eine Jury, die die Auswahl getroffen hat.

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Den Anfang macht am Donnerstag, 28. April, die "Canadian Night" mit acht Beiträgen aus dem Partnerland. Mit dabei sind das François Bourassa Quartet, Audrey Ochoa, das Itamar Erez Quartet und Larnell Lewis, der Schlagzeuger von Snarky Puppy, gern gesehene Gäste des Musikfests Bremen. Am Freitag, 29. April, findet das "European Jazz Meeting" mit 16 Konzerten statt, vier Beiträge kommen aus Spanien und ebenso viele aus Frankreich, darunter die Alba Careta Group, Antonio Lizana oder Antoine Boyer & Yeore Kim Quartet. Bei der "German Jazz Expo" und der "Overseas Night", beide am Sonnabend, 30. April, können Jazz-Interessierte sich auf jeweils acht Konzerte freuen. Auftreten werden beispielsweise das Clara Haberkamp Trio, das Vincent Meissner Trio, das australische Trio Trekky Boy oder Ciaxa Cubo aus Brasilien.

Für die registrierten Fachbesucher sollen die Showcase-Konzerte live zu sehen sein, außerdem "werden sie zeitgleich in unsere Event-Plattform gestreamt", so Sybille Kornitschky, Jazzahead-Projektleiterin bei der Messe Bremen. In welcher Anzahl Tickets für die Vor-Ort-Konzerte für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung gestellt werden können, sei derzeit noch unklar. Für jedes Konzert würden aber auf jeden Fall Online-Tickets angeboten.

Info

Detaillierte Infos zu den Showcase-Acts und der Jazzahead generell finden Sie unter www.jazzahead.de.

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