KULTURNOTIZEN

Die Schauburg feiert im September ihr 30-jähriges Bestehen in ihrer jetzigen Form. Das Kino wurde aber bereits 1929 eröffnet, im Krieg zerstört, wieder aufgebaut. Bevor sie von einem Kulturverein übernommen wurde, war sie kurzzeitig ein Pornokino. Im September soll es eine Plakatausstellung im Foyer und im Treppenaufgang geben, die die Geschichte der Schauburg erzählt. Gesucht wird dafür noch Material wie Fotos, Eintrittskarten und anderes. Wer etwas beisteuern möchte, kann sich an Jule Osten unter 0176/ 80012805 oder Lisa Späthe unter 0176/ 62027231 wenden.
24.07.2012, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Die Schauburg feiert im September ihr 30-jähriges Bestehen in ihrer jetzigen Form. Das Kino wurde aber bereits 1929 eröffnet, im Krieg zerstört, wieder aufgebaut. Bevor sie von einem Kulturverein übernommen wurde, war sie kurzzeitig ein Pornokino. Im September soll es eine Plakatausstellung im Foyer und im Treppenaufgang geben, die die Geschichte der Schauburg erzählt. Gesucht wird dafür noch Material wie Fotos, Eintrittskarten und anderes. Wer etwas beisteuern möchte, kann sich an Jule Osten unter 0176/ 80012805 oder Lisa Späthe unter 0176/ 62027231 wenden.

Die Band Los de Abajo tritt am Mittwoch, 25. Juli, um 20 Uhr im Lagerhaus auf.

Der Dom bietet am Mittwoch um 15 Uhr eine Führung an.

Kunstpause in der Kunsthalle: Am Donnerstag stellt Katharina Groth um 13 Uhr Vogelers Entwürfe zur Güldenkammer vor.

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