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Literaturwissenschaftlerin Julia Borst: Texte aus der Diaspora

Julia Borst forscht zu spanischsprachiger Literatur von Autorinnen und Autoren, die in afrikanischen Ländern leben oder deren Familie aus einem solchen Land stammt. Ihre Arbeit ist preisgekrönt.
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Literaturwissenschaftlerin Julia Borst: Texte aus der Diaspora
Von Simon Wilke
Literaturwissenschaftlerin Julia Borst: Texte aus der Diaspora

Preisgekrönte Literaturwissenschaftlerin: Julia Borst.

Julia Borst

Gerade gab es mal wieder einen Preis für Julia Borst, ihr dritter in fünf Jahren. Diesmal den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), der als wichtigste Auszeichnung für den Forschungsnachwuchs in Deutschland gilt. Er soll dazu anspornen, die eingeschlagene wissenschaftliche Laufbahn weiterzuverfolgen. In Borsts Fall: ihre Forschung zu französisch- und spanischsprachiger Literatur aus postkolonialer Perspektive, also geprägt durch kritisches Hinterfragen der von kolonialen Strukturen geprägten Denkweisen und Verhältnisse. "Ich arbeite nicht nur textimmanent. Mich interessieren auch Entstehungs- und Wirkungskontexte", sagt sie.

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