Neue Netflix-Produktion Ein Thriller mit ungewohnter Perspektive

Ein spannender Film über ein historisches Ereignis, dessen Ausgang jeder kennt? Ja, das geht. Das zeigt der Netflix-Film "München – Im Angesicht des Krieges", der auch in einem Bremer Kino zu sehen ist.
06.01.2022, 06:00
Lesedauer: 3 Min
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Ein Thriller mit ungewohnter Perspektive
Von Simon Wilke

Es ist ein wenig überraschend, aber: Ja, es geht. Man tatsächlich eine spannende Geschichte um ein historisches Ereignis wie das Münchner Abkommen vom September 1938 spinnen, obwohl der Ausgang aller Bemühungen darum, Hitler und Nazideutschland zur Einhaltung des Friedens zu bewegen, allgemein bekannt ist. In der Netflix-Produktion "München – Im Angesicht des Krieges" funktioniert das, weil der Film eben nicht danach fragt, ob es gelingen wird, den Zweiten Weltkrieg diplomatisch abzuwenden, oder danach, ob Hitler möglicherweise einem Attentat zum Opfer fallen wird. Stattdessen ist der Thriller eine Spionagegeschichte, eine diplomatische Nervenschlacht, die einen ungewohnten Blick auf die europäische Geschichte eröffnet.

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