Objektkünstler Thomas Hirschhorn

Ruinenlandschaft in der Kunsthalle nimmt Formen an

Der Schweizer Konzeptkünstler Thomas Hirschhorn hat in der Kunsthalle mit dem Aufbau seiner Ruinenlandschaft mit dem Titel "Nachwirkung" begonnen. Ein Werk am "Abgrund der Sinnlosigkeit", so Hirschhorn.
01.09.2015, 00:00
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Ruinenlandschaft in der Kunsthalle nimmt Formen an
Von Uwe Dammann

Es ist ein eher ungewöhnliches Kunstwerk, das im Moment noch wie eine riesengroße Baustelle aussieht. Und der Künstler, der es aufbaut, ist derzeit eher in Handwerkerkluft anzutreffen. Rund 500 Schrauben, 2000 Meter Elektrokabel und gut 40 Rollen Klebeband wurden bisher von dem Konzeptkünstler Thomas Hirschhorn in der Installation verbaut. Der Schweizer Konzeptkünstler von internationalem Rang hat in der Kunsthalle Bremen mit dem Aufbau seiner Ruinenlandschaft unter dem Titel „Nachwirkung“ begonnen.

Konkret befasst er sich in darin mit dem Themenkomplex der Ruine und mit dem spezifischen Ort der Kunsthalle Bremen und der Sammlung des Hauses.

Die Bremer Arbeit „Nachwirkung“ wird am Freitag, 4. September, öffentlich erstmalig vorgestellt und ist bis 17. Januar in der Kunsthalle zu sehen.

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