Schiller auf der Seebühne Zwischen Eigensinn und Gefälligkeit

Christopher von Deylen spielte beim Auftritt mit seinem Projekt Schiller auf der Seebühne gleich sein Vorprogramm selbst dazu. So gab es zweieinhalb Stunden audio-visuelle Brillanz mit Erlebnischarakter.
18.07.2021, 22:59
Lesedauer: 3 Min
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Zwischen Eigensinn und Gefälligkeit
Von Lars Fischer

Bremen. Christopher von Deylen tanzt auf einem schmalen Grat. Er ist ohne Frage einer der erfolgreichsten deutschen Popmusiker, der regelmäßig an der Spitze der Hitparaden auftaucht. Neben aller Gefälligkeit hat sich der gebürtige Visselhöveder allerdings auch ein gehöriges Maß an Eigensinn bewahrt. Dafür kreierte er bislang keine Nebenprojekte, sondern verband beides unter dem Markennamen Schiller. Unter diesem trat er nun auch auf der Seebühne an der Waterfront auf; das erste Konzert seit fast einem Jahr, dem – wenn man ihm glauben darf – eine ähnlich Anspannung vorausging wie beim Debüt mit seiner kurzlebigen Abi-Band seinerzeit im Rotenburgischen.

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