Neue Serie So wird in Bremen Theater gemacht

Bremen. Wenn das Licht ausgeht, muss alles perfekt sein: Am Theater arbeiten viele Menschen, damit Drama, Komödie und Tanz perfekt über die Bühne gehen. In unserer neuen Serie stellen wir "Bremer Theater-Profis" vor und zeigen, wie und was am Theater gearbeitet wird.
09.02.2010, 10:37
Lesedauer: 1 Min
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Bremen. Wenn das Licht ausgeht und der Vorhang sich hebt, muss alles perfekt sein: Am Theater arbeiten viele Menschen in unterschiedlichen Bereichen, damit Drama, Komödie und Tanz perfekt über die Bühne gehen. In unserer neuen Serie stellen wir "Bremer Theater-Profis" vor und zeigen, wie und was am Theater gearbeitet wird.

Wenn die Sängerin Nadja Stefanoff in der "Fledermaus" als Graf Orlowsky auf die Bühne geht, dann ist sie nicht wiederzuerkennen - eingehüllt in einen Spitzen-Catsuit, mit blonder Perücke und auffälligem Make-up. Wenn bei den "Räubern" Ende Februar ein riesiger Trichter auf der Bühne zu sehen ist, dann haben Carsten Schmid und sein Team in den Werkstätten des Theaters einige Wochen damit zugebracht, dieses Bühnenbild herzustellen. Und ehe "Don Giovanni" für viel Wirbel sorgt, hat sich Regisseurin Andrea Moses viele Gedanken darüber gemacht, ob Juan Orozco in der Titelpartie eher den rücksichtslosen Wüstling oder den erbarmungswürdigen Versager geben soll.

Wie bereiten sich die Licht- und Tontechniker auf ihre Arbeit vor, und warum entscheidet sich jemand dafür, Schauspieler oder Inspizient zu werden? Unsere neue Serie Bremer Theater-Profis stellt diese Berufe und ihr Umfeld mit Videos, Fotos und Texten anhand aktueller Inszenierungen vor.

In unserer Auftaktfolge geht es um Maskenbildner Rabi Akil und seine Arbeit an der Theater-Adaption des Fellini-Films "La dolce vita", die am Donnerstag im Theater am Goetheplatz Premiere hat. Dramaturg Peter Hägele erklärt den Ansatz der Inszenierung. (she)

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