„Tatort“-Kritik „Die Amme“ Wiener Grauen

Bibi Fellner und Moritz Eisner suchen in „Die Amme“ die Entführerin eines kleinen Jungen. Die Zuschauer sind von Anfang an im Bilde, was die verzweifelte Suche der beiden umso nervenzerrender macht.
28.03.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Wiener Grauen
Von Iris Hetscher

Bibi Fellner (Adele Neuhauser) kann nicht schlafen. Die Wiener Mordermittlerin fühlt sich machtlos gegen die Monstrosität der Verbrechen, mit denen sie Tag für Tag zu tun hat. Sie verfolgen sie nicht bis in den Schlaf, sie halten sie wach. Und da wird sie auch schon zum nächsten Tatort gerufen: Eine Prostituierte ist in ihrem Haus ermordet worden, ihr zehnjähriger Sohn Samuel verschwunden. Ein anonymer Anrufer hat die Tat gemeldet und gerät unter Verdacht. Doch dann gibt es Parallelen zu einem älteren Fall.

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