Junge Akteure "Ich bin Hazal" verarbeitet Rassismuserfahrungen

In "Ich bin Hazal" verweben acht junge Frauen ihre Erfahrungen mit Rassismus, Sexismus und Diskriminierung mit Motiven aus dem Roman "Ellbogen" von Fatma Aydemir.
04.05.2022, 15:19
Lesedauer: 2 Min
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Von Lucas Brüggemann

Acht junge Frauen schildern in "Ich bin Hazal" auf der Bühne ihre Erfahrungen mit Rassismus, Sexismus, Vorurteilen und Diskriminierung. Collagenartig verweben sie ihre Geschichten mit Auszügen aus dem Roman "Ellbogen" von Fatma Aydemir und nähern sich so der Figur der Hazal aus dem Roman an. In dem Roman erzählt Aydemir die Geschichte des deutsch-türkischen Mädchens Hazal, das weder in der deutschen noch in der türkischen Kultur so richtig angekommen scheint und deshalb eine Wut auf alles und jeden entwickelt.

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