Universität Bremen Die Maschine lernt, sich selbst zu schützen

Doch fehlerfreie Software sei bei modernen Anwendungen praktisch unmöglich, sagen Fachleute. An der Universität Bremen ist jetzt aber ein Ansatz entwickelt worden, der Fehlerfreiheit zumindest näher zu kommen.
27.11.2022, 12:40
Lesedauer: 4 Min
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Von Björn Lohmann

Millionen gestohlener Kundendaten, erpresserisch verschlüsselte Unternehmensserver und ausspionierte Firmengeheimnisse: Sicherheitslücken in Softwareprogrammen haben immer wieder gravierende Folgen. Doch fehlerfreie Software sei bei modernen Anwendungen praktisch unmöglich, sind sich Fachleute einig. An der Universität Bremen hat die AG Softwaretechnik zusammen mit dem Bremer Unternehmen Team Neusta einen Ansatz entwickelt, der Fehlerfreiheit zumindest näher zu kommen.

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