Uraufführung "Mutter Vater Land" am Theater Es gibt nicht die eine Heimat

Akin Emanuel ?ipal erzählt (s)eine deutsch-türkische Familiengeschichte in "Mutter Vater Land" als Kaleidoskop aus Erinnerungen, Anekdoten, Tiraden. Das Stück wurde am Theater Bremen uraufgeführt.
18.06.2021, 15:26
Lesedauer: 3 Min
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Es gibt nicht die eine Heimat
Von Iris Hetscher

Türken haben das Fahrrad geklaut. Das ist völlig klar für "Oma Breslau"; sie weiß, wie die aussehen, sie ist immerhin mit einem verheiratet. Ja, aber wie sehen die denn aus? Gefährlich eben. "Du meinst die Nomaden aus dem Altai, die sich in den letzten tausend Jahren mit Griechen, Armeniern, Bosniern, Albanern, Kurden, Arabern, Tscherkessen, Tschetschenen, Osseten Georgiern, Lasen und Tartaren gekreuzt haben?" fragt ihr Sohn. Und von denen einige Millionen in Deutschland leben.

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