Wenn die Natur erwacht Von emsigen Meisen und menschlichen Frühlingsgefühlen

Dass die Natur zu neuem Leben erwacht, ist inzwischen unübersehbar. Auch die menschliche Stimmung kann davon profitieren.
15.03.2022, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Von emsigen Meisen und menschlichen Frühlingsgefühlen
Von Jürgen Wendler

Blaumeisen, die mit dem Schnabel voller Moos in Nistkästen fliegen; immer mehr Pflanzen, an denen sich junge Blätter und Blüten zeigen: Die Zeichen des Frühlings sind unübersehbar. Am 20. März beginnt er aus astronomischer Sicht. Jahreszeiten gibt es, weil beim Umlauf der Erde um die Sonne die Achse des Planeten, die um 23,5 Grad gegen die Bahnebene geneigt ist, ihre Ausrichtung beibehält. Deshalb werden im Laufe eines Jahres nicht alle Teile der Erde gleichmäßig von der Sonne beschienen. Mal ist die Nordhalbkugel stärker dem Zentralgestirn zugewandt, mal die Südhalbkugel.

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