Treibstoff der Moderne Warum das Erdöl außer Politikern auch Bremer Biologen beschäftigt

Eine steigende Nachfrage nach Erdöl werde sich in den kommenden Jahrzehnten vermutlich nicht mehr decken lassen, befürchten Experten. Auf besonderes Interesse stößt der Rohstoff aber nicht nur deshalb.
11.01.2022, 00:00
Lesedauer: 5 Min
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Warum das Erdöl außer Politikern auch Bremer Biologen beschäftigt
Von Jürgen Wendler

Ohne Erdöl sähe die moderne Welt völlig anders aus; viele Annehmlichkeiten und Produkte hätten gar nicht erst entstehen können. Drastischer, als es der französische Ministerpräsident Georges Clemenceau im Jahr 1918 getan hat, ließe sich die herausragende Bedeutung dieses Rohstoffs kaum vor Augen führen: "Ein Tropfen Öl ist uns einen Tropfen Blut wert." Seither sind zahlreiche Kriege wegen des Erdöls geführt worden – nicht nur in Ländern des Nahen und Mittleren Ostens wie dem Irak. Der Rohstoff beschäftigt Politiker ebenso wie Wissenschaftler. Wie breit gefächert dabei die Palette an Themen ist, zeigt zum Beispiel das Bremer Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie. Dessen Mitarbeiter haben unter anderem Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Erdöl unter natürlichen Bedingungen zerlegt wird.

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