Biologische Vielfalt Warum Hecken in Gärten und Agrarlandschaften nützlich sind

Ob in Städten oder zwischen Feldern: Hecken sind vielerorts zu finden. Warum sie für die natürliche Vielfalt eine große Rolle spielen, verdeutlicht eine Ökologin der Universität Bremen gemeinsam mit Kollegen.
25.01.2022, 00:00
Lesedauer: 5 Min
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Warum Hecken in Gärten und Agrarlandschaften nützlich sind
Von Jürgen Wendler

Gute Gründe, Grundstücke statt mit Zäunen mit Hecken abzugrenzen, gibt es einige. So tragen die Pflanzen als natürliche Filter dazu bei, Belastungen durch Schmutz, Staub und Abgase zu verringern. Außerdem dämpfen sie den Umgebungslärm und bieten einen Lebensraum für zahlreiche Tiere. Dass Hecken nicht nur in dicht besiedelten Gebieten, sondern auch in Agrarlandschaften von großem Nutzen sind, unterstreicht eine Studie, die eine europäische Forschergruppe um die Ökologin Kathrin Litza von der Universität Bremen im Fachjournal "Agriculture, Ecosystems & Environment" vorstellt. Danach fördern sie die Artenvielfalt – ein Effekt, den auch Gartenbesitzer mit der Wahl entsprechender Pflanzen erreichen können.

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