Bremer Musiker

Kurt Bröker gestorben

Der Bremer Kurt Bröker ist gestorben. Der Musiker spielte in der Band „Beathovens“ und veranstaltete regelmäßig mit seinem Sohn das Rudelsingen im Modernes.
17.01.2018, 16:39
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste
Kurt Bröker gestorben
Von Ina Bullwinkel
Kurt Bröker gestorben

Kurt Bröker beim Rudelsingen im Modernes. Der Bremer Musiker stand regelmäßig auf der Bühne. Er wurde 67 Jahre alt.

CN=Weser-Kurier\, Freie Mitarbeiter Lokales,OU=Redaktion,OU=BTAG,OU=Anonyme Accounts,OU=wk,DC=wk,DC=local, FR

In der Nacht zum 16. Januar ist der Bremer Musiker Kurt Bröker gestorben. Der Musiklehrer war vielen Menschen als Veranstalter des Rudelsingens im Modernes bekannt. „Wir haben die unfassbar traurige Mitteilung zu machen, dass in der vorletzten Nacht unser lieber Kurt Bröker überraschend nach einer Operation verstorben ist“, heißt es in einer E-Mail des Teams Rudelsingen. „Wir sind alle noch geschockt und sprachlos“, heißt es weiter. Alle Veranstaltungen des „Teams Bröker“ seien für die nächsten Wochen abgesagt. Bröker wurde 67 Jahre alt. Er stand regelmäßig mit seinem Sohn Simon auf der Bühne, war Mitglied der Band „Beathovens“ und spielte in verschiedenen Formationen.

„Weitergehen wird es auf jeden Fall“, sagt der Leiter des Rudelsingens, David Rauterberg. Die Frage sei nur, wie. Die Familie kümmere sich derzeit um die Beerdigung, danach wolle man besprechen, wie das Rudelsingen in Bremen künftig gestaltet wird.

Rauterberg bat im Namen der Familie darum, von persönlichen Beileidsbekundungen Abstand zu nehmen.

„Das Rudelsingen am 23.01. findet leider nicht statt“, heißt es auch auf der Homepage des Kulturhauses. Bereits gekaufte Karten für das Rudelsingen behalten laut Veranstalter ihre Gültigkeit für spätere Veranstaltungen.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+