Niedersachsen und Bremen Länder vereinbaren Dialog über Kliniken

Bremen. Niedersachsen und Bremen wollen sich in puncto Krankenhausplanung künftig regelmäßiger austauschen. Das ist das Ergebnis eines Spitzengesprächs mit Vertretern beider Bundesländer.
24.04.2013, 17:51
Lesedauer: 1 Min
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Bremen. Niedersachsen und Bremen wollen sich in puncto Krankenhausplanung künftig regelmäßiger austauschen. Das ist das Ergebnis eines Spitzengesprächs. In Zukunft wollen beide Bundesländer einmal pro Halbjahr über das Themenfeld beraten.

"Nur mit einem strukturierten Dialog in der Krankenhausplanung können wir auf Dauer für die Menschen in Bremen und dem niedersächsischen Umland eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig wohnortnahe medizinische Versorgung ermöglichen", betonte Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Rundt.

Auch Bremens Gesundheitssenator Schulte-Sasse zeigt sich zufrieden: "Es ist sehr erfreulich, dass sich die neue niedersächsische Gesundheitsministerin notwendigen länderübergreifenden Gesprächen öffnet und damit die vormals gelebte Funkstille beendet." Gemeinsam mit seiner niedersächsischen Amtskollegin will er den Dialog der Fachebene politisch aktiv begleiten.

(wkd)

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